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Mythen & Mysterien

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Archiv September 2020

28 Beiträge insgesamt
Aktuelle Beiträge
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29.09.2020 Neuer Beitrag

1000 Jahre älter als Göbekli Tepe: Die bislang älteste Stätte der Welt.

MARDIN, TÜRKEI - Die Agentur Anadolu berichtet, dass ein Ausgrabungsteam unter der Leitung des Archäologen Ergül Koda? von der Universität Artuklu Hinweise auf ein 11.800 Jahre altes Abwassersystem in der alten Siedlung Boncuklu Tarla East im Südosten der Türkei gefunden hat. Es ist nur möglich, einen bestimmten Teil des Abwassersystems freizulegen, und es wurde bestätigt, dass es sich in einem öffentlichen Bereich befindet , sagte Kodas. Das Team hat auch Spuren von Gebäuden entdeckt, von denen angenommen wird, dass sie etwa 8 Meter hoch waren. Ein 11.300 Jahre altes Gebäude wurde auch vor kurzem auf der Ausgrabungstelle gefunden.
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29.09.2020 Neuer Beitrag

Die Sonnenscheibe der Daker

Rumänien beherbergt eine Reihe antiker Stätten, die als „dakische Festungen des Orastie-Gebirges“ bekannt sind. Sechs Festungen wurden 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe gewählt: Sarmizegetusa Regia, Costesti-Cetatuie, Costesti-Blidaru, Piatra Rosie, Banita und Capalna
Sie sind in den Westkarpaten versteckt und wurden vermutlich zwischen dem 3. und 2. Jahrhundert v. Chr. Gebaut. Die umfangreichen und gut erhaltenen Überreste zeigen eine raffinierte alte Zivilisation. An diesen Stellen sind Steinkreise und mörtelfreie Mauern aus Kalkstein und Andesitblöcken zu sehen, die aus mehreren Kilometern Entfernung transportiert wurden.

Die bekannteste der dakischen Festungen "Sarmizegetusa Regia" birgt ein rätselhaftes Geheimnis - eine scheinbar alte andesitische Sonnenscheibe. Es besteht aus zehn Sektoren und einem langen, hervorstehenden Spitzpfeil aus 16 Steinblöcken. Es gibt Hinweise darauf, dass sie für astronomische Zwecke verwendet wurde. Könnte es sein, dass diese Sonnenscheibe tatsächlich viel älter ist als der Rest der hier gezeigten Ruinen und aus einer Zeit lange vor den Dakern stammt?
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28.09.2020 Neuer Beitrag

Der Golem... geschaffen wie ein Roboter..

Prof. Wöll hat sorgfältiges Quellenstudium betrieben und erkennt das erstaunliche Alter der ursprünglichen Golemsage: »Die Verbindung mit der Erschaffung aus den Buchstaben läßt sich auf drei Berichte aus dem 13. Jahrhundert zurückverfolgen. Diese Quellen beziehen sich ihrerseits auf das 4. Jahrhundert v. Chr. und auf die beiden Personen Jeremiah und seinen Sohn Ben Sira. Diesen ältesten Belegen zufolge wird der Golem durch Buchstabenkombinationen belebt.«

Der Golem von Prag, so ist es überliefert, wurde zur Gefahr für die Menschen, wie Gustav Meyrink in seinem Roman vermeldet (8): »Und als eines Abends vor dem Nachtgebet der Rabbiner das Siegel aus dem Munde des Golem zu nehmen versäumt, da wäre dieser in Tobsucht verfallen, in der Dunkelheit durch die Gassen gerast und hätte zerschlagen, was ihm in den Weg gekommen.

http://www.ein-buch-lesen.de/2020/09/558-golem-2120.html
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25.09.2020 Neuer Beitrag

Eine wahrhaft seltsame Aztekische Figur

Was wollten uns die Azteken mit dieser 2000 Jahre alten Figur aus Mexiko sagen?
Sie liegt offensichtlich in einer Art "Röhre" und ist fixiert. Die offizielle Meinung lautet "Austreibung von schädlichen Dämonen", also ein Exorzismus.
Aber ist dies vielleicht ein Cargo-Cult und man stellte etwas dar, das man bei den "Göttern" gesehen hat? Ein medizinischer Scanner vielleicht? Wir werden es vermutlich nicht erfahren.
20.11.2020
MRT oder CT
25.09.2020
D3-Brille mit erotischen Bildern? Scherz, aber wären die Hände nicht im Schritt... Aber vielleicht ist es ja wirklich ein visuelles Gerät. Nur der "Sicherheitsgurt" wirkt einengend. Mund Nase Ohren sehen fremdartig aus
25.09.2020
Sieht tatsächlich nach einem CT Gerät aus wie wir es heute kennen. Nur nicht so klobig wie die Geräte im Krankenhaus. 😬
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25.09.2020 Neuer Beitrag

Die Große Katastrophe von 10.000bc

Weltweit findet man Hinweise darauf, dass vor ca. 12.000 Jahren eine globale Katastrophe beinahe alles Leben auf der Nordhalbkugel ausgelöscht hat, inklusive der Menschen.
Diese Katastrophe beendete die letzte Kaltzeit und ließ die gewaltigen Eispanzer im Norden praktisch über Nacht schmelzen, was zu einem enorm schnellen Anstieg des Meeresspiegels um bis zu 200m führte (eventuell sogar mehr). Dies führte die Erde, die gerade bei war, sich zu erwärmen, erneut für etwa 1000 Jahre tief in die Kaltzeit zurück, was man heute "Younger Dryas" nennt. Dies ist mittlerweile wissenschaftlicher Fakt und kein seriöser Wissenschaftler würde es noch bestreiten. Doch was löste diese Katastrophe aus? Sehen wir uns die Fakten an:

1) Mikro-Sphärulen
Auf der gesamten Nordhalbkugel findet man mikroskopisch kleine "Glaskügelchen", die alle die gleiche Zusammensetzung haben, die so auf der Erde nicht vorkommt. Sie können nur im Labor hergestellt werden und entstehen bei Temperaturen über 1500 Grad Celsius. Sie entstehen in der Natur aber ebenso bei den gleichen Temperaturen.

2) Ascheschicht
Über die gesamte Nordwesthalbkugel liegt eine bis zu 10cm dicke Ascheschicht, die aus verbrannter Biomasse besteht. Der umgewandelte Kohlenstoff und die Nanodiamanten darin deuten ebenfalls auf Temperaturen von mehreren tausend Grad Celsius hin. Radiocarbondatierung zeigt, dass die Schicht etwa 11.800 Jahre alt ist. Diese Schicht nennt man "Younger Dryas Black Mat" und sie ist heute weitreichend untersucht und bestätigt.

3) Flutsedimente
Die weltweit zu findenden Flutsedimente, die teilweise bis zu 20m mächtig sind, können ebenfalls auf etwa 12.000 Jahre datiert werden. Sie müssen bei einem gewaltigen Tsunami entstanden sein, der die gesamte Nordhalbkugel heimgesucht hat. Durch die Meeresfossilien, die man darin findet, muss es zwingend Ozeanwasser gewesen sein und nicht nur Schmelzwasser von den Eispanzern. Da sie in mehreren Schichten abgelagert wurden, kann man von mehreren Megafluten ausgehen. Zwei besonders dicke untere Sedimentschichten deuten darauf hin, dass der Initial-Tsunami erst beim Überfluten Ozeansedimente abgelagert hat beim Zurückfluten Schlamm aus dem Inland. Aufgrund der Reichweite der Tsunamis muss mindestens einer davon mehrere Kilometer hoch gewesen sein als er auf Festland traf.

4) Flutcanyons
Vor allem in den USA gibt es extrem tiefe Canyons, die auf gewaltige Fluten hindeuten. So z.B. die "Badlands" oder "dry falls", aus denen man geologisch herauslesen kann, dass hier in sehr kurzer Zeit unglaubliche Mengen an Wasser geflossen sein müssen. Aufgrund der Fossilien muss es Meerwasser gewesen sein. Auch die Kontinentalschelfe weltweit (aber speziell Nordamerikas) sind von tiefen Ablauf-Canyons überzogen, bis hinein in die Tiefsee. Doch da Süßwasser leichter ist als Salzwasser kann dafür kein Schmelzwasser verantwortlich sein. Die Tsunamiwelle kann diese Canyons beim Zurückfließen auch nur rudimentär gegraben haben, aber nicht bis in 4000m Tiefe wie es teilweise der Fall ist. Dies lässt nur einen Schluss zu: Die Kontinentalhänge lagen weitgehend trocken als das Wasser darüber floss. Und zwar bis in die Tiefsee hinein. Dafür gibt es bislang keine hinreichende Erklärung nach dem gängigen Modell. Doch weiter unten sehen wir, dass es durchaus möglich ist.

5) Schockgefrorene Megafauna
Die Megafauna, die es vor 10.000bc im Norden gab, ist mit einem Schlag ausgestorben und zwar tatsächlich in wenigen Minuten. Überall, aber vor allem in Nordsibirien, findet man Tiere der Megafauna, die noch während des Essens tiefgefroren wurden. Viele davon, die heute wieder auftauchen durch den tauenden Permafrost, haben sogar noch das unverdorbene Gras im Mund. All diese Tiere sind also in wenigen Minuten gleichzeitig gestorben und sofort eingefroren. Es muss also nicht nur ein gewaltiger Tsunami die nördliche Halbkugel überflutet haben, sondern es muss auch in wenigen Minuten um 40-50 Grad kälter geworden sein, was rein physikalisch nicht möglich ist auf der Erde. Aber dennoch ist es ein Fakt. Da man Vegetation im Permafrost fand, die nur in gemäßigten Breiten vorkommt, muss es vor der Katastrophe in Nordsibirien warm/gemäßigt gewesen sein.

6) Megafauna Südamerikas
Auch die Megafauna Südamerika ist zur gleichen Zeit ausgestorben wie in Nordamerika. Wenn auch weniger umfangreich. Auch hier findet man die Flutsedimente.

7) Megafauna Afrikas
Erstaunlicherweise hat die Megafauna Afrikas weitestgehend komplett überlebt, bis heute. Nur die Mamuts sind aus Nordafrika verschwunden. Weiter im Süden gab es keine Verluste. In Afrika findet man nur im Norden massive Flutsedimente, die aus dem Mittelmeer stammen.

8) Megafauna Südostasiens
Auch hier haben die Großsäuger fast alle überlebt. Auch hier finden sich fast keine Flutsedimente aus der Zeit um 10.000bc.

Fazit:

Es hat also ein Event stattgefunden der folgende Auswirkungen hatte:
a) das Eis der letzten Kaltzeit schmolz in wenigen Stunden bis Tage
b) Es wurde auf der gesamten Nordwesthalbkugel so heiß, dass jegliches organische Material verbrannte. Die Ablagerungen deuten darauf hin, dass die Temperatur viele tausend Grad betragen haben muss und zwar über die GESAMTE Nordwesthalbkugel und nicht nur lokal.
c) Die Flutsedimente zeigen, dass der Atlantik, das Nordmeer und das Mittelmeer massive Tsunamis bildeten, die einige Kilometer Höhe haben mussten. Im Mittelmeer immerhin noch einige hundert.
d) Die Flutcanyons zeigen, dass bei der Katastrophe für eine kurze Zeit fast kein Wasser im Nordatlantik war. Das gleiche gilt für große Bereiche des Nordpazifiks, wo es ebenfalls tiefe Meeres- und Schelfcanyons gibt.
e) Die gesamte Nord-Landmasse muss innerhalb weniger Minuten in eine Zone tiefster Temperaturen "gewandert" sein. Also in den Nordpolarkreis. Zuvor lag der geografische Nordpol also sehr viel weiter nördlich. Die Erdachse muss also bei dem Event gekippt sein und zwar um mehr als 20 Grad.
f) Die ausgestorbene Megafauna zeigt ein klares Muster, welches Afrika und Südostasien nicht betrifft. Es war also nur die Nordhalbkugel und Südamerika betroffen. Betrachtet man sich den Bereich auf dem Globus, so ist er kugelförmig mit Zentrum Neufundland. Das Zentrum des Events war also Neufundland.

Was kann dies also verursacht haben?

Derzeit geht man davon aus, dass ein gewaltiger Komet die Erde traf und auseinander brach. Darauf deuten vor allem die Nanodiamanten hin und die "Black Mat". Diese enthält Metalle, die nur in Asteroiden vorkommen (vor allem Platinmetalle). Man hat einige Einschlagskrater in der Region gefunden, z.B. auf Grönland, die in diese Zeit passen sollen. Doch diese Krater sind nachweislich weit älter als 12.000 Jahre und können dafür nicht verantwortlich sein. Dennoch halten die meisten daran fest, da es sie einzige Erklärung ist, die eine solche Zerstörung hervorrufen könnte. Doch das ist nicht korrekt.
Die Daten zeigen ein völlig anderes Muster, denn die "Black Matt" ist sehr gleichmäßig verteilt und ihre Inhaltsstoffe sind nicht nur in Asteroiden vorhanden.
Doch was gibt es noch, dass diese gewaltige Hitze verursachen kann und das gleichmäßig über die gesamte Hemisphäre. Und die gleichen Inhaltsstoffe hat wie ein Asteroid? Die Sonne. Um genau zu sein, ihre äußerste Schicht. Denn sie saugt Millionen von Asteroiden und Kometen auf und deren Inhaltstoffe reichern sich in der äußeren Sonnenatmosphäre an. Und damit kommen wir zum Verantwortlichen dieser Katastrophe: Die Sonne selbst.
Es ist bekannt, dass die Sonne immer wieder gewaltige Sonneneruptionen hervorbringt, die sogar die Erde erreichen können. Weniger akzeptiert ist die "Nova-These", die besagt, dass sie Sonne in einem bestimmten Zyklus ihre gesamte äußere Hülle in einer "solaren Nova" abstößt, also einer Megaeruption. Diese Eruption wäre so heftig, dass die Wand aus Plasma mit all ihren Inhaltsstoffen die Erde erreichen würde und das mit einigen tausend km/s. Und genau dies ist vor 12.000 Jahren offenbar geschehen.

Ablauf der Katastrophe:

- Die Nova der Sonne schleuderte vor etwa 12.000 Jahren eine Schockwelle aus Plasma (hauptsächlich Wasserstoff und zahlreiche schwere Elemente) ins Sonnensystem. Nachdem sie Merkur und Venus passiert hat, erreichte sie die Erde etwa 20 Stunden nach Ausbruch.
- Beim Erreichen der Erde zeigte gerade die Erde so zur Sonne, dass Neufundland etwas im Zentrum des Brennkegels lag. Die Schockwelle aus superheißem Plasma (hier schon stark abgekühlt!) deckt komplett Nordamerika, Mittelamerika, den Norden Südamerika, den Norden Europas und den Norden Asiens ab.
- Die gewaltige Hitze von mehreren tausend Grad schmilzt das Eis der letzten Kaltzeit komplett in wenigen Stunden oder gar Minuten. Gewaltige Dampfwolken verdichten die Atmosphäre. Ein Großteil des Atlantiks verdampft und schließt sich den Dampfwolken an. Wasser strömt aus dem Süden nach und bringt alle Ozeane in eine gewaltige Nordwest-Strömung. Der Meeresspiegel des Atlantiks fällt kurzfristig um einige 1000 Meter. Das nachströmende Meereswasser ist zu langsam um das zu kompensieren.
- Durch die extreme Hitze auf nur einer Planetenseite entstehen weltweit Stürme von titanischem Ausmaß, vermutlich über 1000km/h Windgeschwindigkeit und vernichten alles an Land, was nicht aus massivem Stein ist.
- Durch das Fehlen von Billiarden Tonnen Masse im Norden muss sich die Erdachse in ihrer Rotations-Bewegung anpassen. Dies tut sie so schnell wie ein Kreisel, der sich mit 1750km/h dreht, also in wenigen Sekunden. Durch die enorme Masseträgheit der Erdkruste rutschen sofort alle Kontinente über die Asthenosphäre, auf der sie schwimmen. Da die Erdachse nach Süden kippt, rutschen die Kontinente nach Norden, relativ zur Bewegung.
- Es entstehen weltweit Erdbeben mit maximaler Stärke. Die mittelozeanischen Rücken reißen auf und gigantische Mengen Magma ergießen sich weltweit ins Meer und lassen noch mehr Wasser verdampfen.
- Die in wenigen Minuten verrutschenden Kontinente bringen die Meere des Nordens dazu, über die Ufer zu treten, aufgrund der Masseträgheit des Wassers. Der gesamte Atlantik schwappt über Nordeuropa und Nordasien, während der Pazifik über Nordamerika schwappt. Der Atlantik liegt nun fast ohne Wasser da und die Kontinentalschelfe liegen so frei wie der Zahnhals eines Zahnes ohne Zahnfleisch. Das Wasser des Pazifiks fegt mit fast Schallgeschwindigkeit über den gesamten Kontinent und ergießt sich im Osten in den Pazifik. Dabei gräbt es tiefe Canyons in die Kontinentalhänge bis weit in die Tiefsee. Gleiches geschieht im Mittelmeer, nur in geringerem Ausmaß.
- Die Erdkruste kommt zum Stillstand und Nordsibirien und Nordkanada, die zuvor gemäßigtes Klima hatten liegen nun in Bereich ewigen Eises mit Temperaturen bis -80 Grad Celsius oder sogar noch darunter (bedingt durch das komplett ausgeschaltete Sonnenlicht wegen des Wasserdampfes). Das Wasser des Atlantiks, das die Küsten überschwemmt, gefriert in wenigen Stunden komplett durch und der Boden darunter in den darauffolgenden Wochen. Alle Tiere, die darunter liegen, werden schockgefroren. Ebenso in Nordalaska, wo der Atlantik wieder in sein östliches Bett zurückfließt und die Bays zwischen den Nordkanadischen Inseln gräbt und durch den heute gewaltigen "Sankt-Lorenz-Canyon" wieder "heimkehrt".
- Nach vielen Stunden kommt das Wasser wieder zur Ruhe und die Erde hat sich neu ausbalanciert. Mit der gekippten Erdachse, die wir heute kennen.
- Das Wasser in der Atmosphäre regnet aus und Billiarden Kubikmeter Wasser kehren zur Erde zurück. Es regnet wochenlang "sintflutartig". Der Regen ist so stark, dass er alles Land komplett überschwemmt und die meisten Ozeansedimente der Tsunamis ins Meer zurück spült und mit meterhohem Schlamm aus den Gebirgen überzieht.
- Durch den fehlenden Albeo-Effekt des Eises müsste sich die Erde nun eigentlich schnell aufwärmen, doch das Gegenteil ist der Fall. Die extremen Ausgasungen der vulkanischen Aktivitäten bringen einen "nuklearen Winter". Die "Younger Dryas" bricht an und die Kaltzeit kommt für mehr als 1000 Jahre zurück.

Der Rest ist Geschichte.
[Verfasserin: Rana Nefatari]
17.12.2020
Axel Klitzke hatte mal in einem Vortrag erwähnt,Daß die Pyramiden von Gizeh mindestens 100.000 Jahre alt sind.wenn vor Ca. 12.000 Jahren so eine große Veränderung Katastrophe durch die Sonne stattgefunden hat,
Ist schwer vorstellbar,Daß bei einer Verschiebung der Oberfläche Erdkruste die Pyramiden keinen Schaden davongetragen haben?
Hartmut,
19.11.2020
Top Artikel !!!
12.10.2020
Sorry wenn ich das jetzt so sage aber ich finde diese Theorie nicht haltbar. Es ist eine Theorie die ein Wissenschaftler aufgestellt hat die doch sehr Umstritten ist.

Ich will dir aber auch sagen warum.

Würde die Sonne einen so einen riesigen Plasmasturm auslösen indem sie ihre gesamte äußere Hülle abstößt wäre der komplette Planet betroffen aber nicht nur das, sondern jeden einzelnen Planeten in unseren Sonnensystem da sich so ein Ausstoß in alle Richtungen in unseren Sonnensystems ausbreiten würde. Das Leben auf der Erde würde aufhören zu existieren. Nichts überlebt da nicht mal Naturvölker.
Zumal muss man Bedenken, das so ein Sonnensturm die ganze Erdatmosphäre wegblasen würde und das Magnetfeld der Erde massiv stören würde das heißt aber auch, würden dennoch einige Menschen dieses Armageddon überleben wären sie hilflos der Strahlung der Sonne sowie des Universums ausgesetzt.

Du schreibst das es vorwiegend die Nordhalbkugel betroffen hätte aber du erwähnst auch das Südamerika ebenfalls stark betroffen war? Also die Südhalbkugel ja auch zumindest nicht die ganze. Außerdem schreibst du das es auf der Nordhalbkugel zu einen rasanten Temperaturen anstieg von mehreren tausend Grad gekommen ist. Ein solch großer Temperaturanstig wurde auch auf der Südlichen Halbkugel nicht ohne Folgen bleiben den die Temperaturen würden auch hier noch einige 100 Grad hoch sein auch wenn sie nicht direkt betroffen sind.

Es gibt genug Argumente die gegen diese Theorie sprechen zumal sie auch nur eine Theorie unter vielen ist.

Was wir aber in unseren Sonnensystems sehen ist das einst die Erde nicht nur der einzige Planet ist den es betroffen hat obwohl die Erde der einzige Planet ist an deren Oberfläche Leben möglich ist. Der Mars aber such die Venus, so gehen mittlerweile auch Wissenschaftler aus, herrschte vor Millionen von Jahren ein mildes und Lebensfrundliches Klima. Heute ist auf der Oberfläche dieser Planeten kein Leben mehr möglich und das obwohl sie sich in der Habitablen Zone befinden. Was also hat dies Planeten so verändert das kein Leben auf diesen Planeten möglich ist oder besser gesagt nicht mehr möglich ist.

Der Planet Venus hüllt sich hier in Schweigen. Wissenschaftler vermuten das ein Klimawandel schlussendlich der Venus zugesetzt hat und dies vor etwa 700 Millionen Jahren.

Der Mars ist da schon anders. Man hat bereits mehrere Sonden zu unseren Nachbarn geschickt die in erforschten.
Paff war ich als ich mich zum ersten mal intensiv mit dem Mars Canyon auseinandergesetzt habe. Dieses Gebilde erinnert mich doch sehr an Lichtberg Figuren. Lichtberg Figuren ist besonders beliebt bei einigen Künstlern und Heimwerkern.
Hierzu wird zb. ein feucht/nasses Brett extremer Spannung ausgesetzt. Das bewirkt das sich Figuren tief ins Holz brennen. Als ich damals so aufgenommen habe fragte ich mich, kann das sein? In der Mitte des Mars Canyon scheint etwa die Einschlagstelle dieses hochgeladenen Energiebündels zu sein den von diesen Punkt aus gehen sie weg. Außerdem wirft die Marsatmosphäre weitere Rätsel auf. Das eine wäre auch die hohe Konzentration des Xenon Gases (ich glaub es hieß damals Xenon 6 oder Xenon 9). Dieses Gas ist auch ein Nebenprodukt von Automaren Explosionen. In der Wüste von Nevada wo Zahlreiche Atomtests durchgeführt wurden wurde jenes Gas nach den Explosionen gemessen ebenso verglaste der Sand zu glasartigen Klumpen die auf die große Hitze der Explosionen stattgefunden haben.

Zu meiner Theorie:
Ich glaube das vor Tausenden von Jahren ein Krieg stattgefunden hat der bis dato die Menschheit bis heute noch nie gesehen hat. Das Leben auf 2 Planeten wurde Zerstört ( vermutlich ein Planet komplett zerstört deren Trümmer nur mehr zwischen Mars und Jupiter seine Kreise um die Sonne zieht) und ein Planet (Erde) schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Was könnte aber diesen Krieg ausgelöst haben?
Kann es sein das zwischen diesen Planeten, einschließlich der Erde handelt betrieben wurde? Kann es sein das zwischen ihnen Spannungen wuchsen die in ein Armageddon endeten?
Möglich wäre es doch zumal auch in beinahe jeder Religion ein Krieg zwischen den Göttern oder sogar gegen Menschen genannt wird.

Ich hätte dazu mehr zu sagen aber ich glaube das reicht mal für den Anfang.
Userpic
19.11.2020
@Johann Schalk
Auch sehr interessant.Du spielst auf Ariman und Ahura Mazda an, im Zoroaster Mythos.
Vielleicht wurde ja auch ein Massenauswurf technologisch produziert. Ariman ist ja auch der "böse Sonnengeist"...
25.09.2020
Sehr schön und spannend geschrieben. Wirklich toll.
25.09.2020
Diese Seite der Erde war vermutlich der Nova ausgesetzt. Dafür sprechen die geologischen Funde in dieser Gegend.
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24.09.2020 Neuer Beitrag

Die Vinland-Karte: Fake oder Fakt?

Die Vinland-Karte umgibt eine Aura der Geheimnisse und, wie manche sagen würden, den Gestank der Täuschung. Bei der Karte, die sich in den Tresoren der Yale University befindet (und für 25 Millionen US-Dollar versichert ist), handelt es sich entweder um einen kolossalen Betrug oder um ein Artefakt von beispiellosem Wert. Die Karte tauchte 1957 auf, als ein paar zwielichtige Personen versuchten, sie an das British Museum zu verkaufen. Experten stellten fest, dass die verwendete Tinte keine typische Eisengallustinte war, die Karte wurde als Fälschung deklariert und das Museum lehnte das Angebot ab.

Wenn die Karte authentisch ist, gilt sie als unbezahlbar, da sie die erste Karte ist, die eindeutige Informationen über Nordamerika enthält. Das Hauptproblem, das mit der Karte verbunden ist, ist, dass es keine Bestätigung - oder vielleicht kein Wissen - gibt, dass das mit der Karte verbundene Vinland ein realer Ort mit einer funktionierenden Gesellschaft auf Neufundland war.

Die Tinte jedoch zeigt deutliche Übereinstimmungen mit chinesischer Tinte. Den chinesischen Aufzeichnungen nach, rettete 1407 eine chinesische Expedition die Vikinger von Grönland vor dem Verhungern, indem sie sie nach Neufundland brachten, das sie zuvor bei ihrer Expedition entdeckt hatten. Dort findet man alle Bestandteile dieser Tinte sodass man davon ausgehen kann, dass die Karte, wenn sie echt ist, etwa um 1420 in ?Vinland? (Neufundland) hergestellt wurde. Damit wäre sie die erste bekannte Karte, die Nordamerikas Küste zeigt und eine Bestätigung, dass "Vinland" wirklich existierte
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23.09.2020 Neuer Beitrag

Hoba - Der größte Eisen-Meteorit der Welt

Der "Stein von Hoba" fiel vor etwa 80.000 Jahren auf die Erde. Er wiegt 60 Tonnen und ist das größte intakte Stück Eisen auf dem Planeten. Es wird geschätzt, dass sich der Meteorit beim Eintritt in die Atmosphäre von 10 km/s auf etwa 200 km/h verlangsamte und beim Aufprall intakt blieb.

Er wurde 1920 auf einer Farm entdeckt und 1987 der Regierung geschenkt, die ihn der Öffentlichkeit zugänglich machte.

Hoba bedeutet im Sprachdialekt "Geschenk".

#Astronomie #Meteorit
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23.09.2020 Neuer Beitrag

Megacity im Dschungel von Guatemala

Tolle Darstellung der "Metropole" im guatemaltekischen Dschungel. Vom Stil her klassisch Maya, aber wie wie ja alle wissen, hatten die Maya mit diesen Städten absolut nichts zu tun.
Heute liegt diese große Stadt tief im Wald verborgen und ist komplett zugewachsen. Doch dank LIDAR konnte man sie sehr gut darstellen.

Was es dort wohl noch alles zu finden gibt?! Und dies ist nur eine von unzähligen Städten in den Dschungeln Südamerikas. Eine ganze Zivilisation mit vielen Millionen Einwohnern lebte einst dort. Vor vielen tausende Jahren, lange vor den Maya.

#Südamerika #Tiwanaku #Archäologie
23.09.2020
Teil-Draufsicht
Userpic
26.12.2020
@Rana Nefatari - sind da schon diverse Daten bekannt wie: Ausrichtung der Gebäude (Himmelsrichtung), Längengrad+ Breitengrad....Konstellation zu anderen Bauten der näheren + ferneren Umgebung ?
Userpic
26.12.2020
@Karsten Jordan da bin ich überfragt, sorry
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23.09.2020 Neuer Beitrag

Ägyptischer Opfertisch im Raumschiff-Design

Dieser Opfertisch, der aussieht wie ein Raumschiff-Bedienfeld, stammt aus dem Jahre 2350 v. Chr., 5. Dynastie (Altes Königreich) Ägypten. Es handelt sich um eine Trankopfertabelle mit Listen der zulässigen Opfergaben, einschließlich Bier, Wasser, Fleisch, Brot usw. Die sieben Aussparungen oben sind für die 7 heiligen Einbalsamierungsöle, die im Mumifizierungsprozess verwendet werden. Der mittlere Dreierkreis auf der Unterseite enthält eine Glyphe für "Weihrauch". Dieser Tisch wurde höchstwahrscheinlich wegen der handwerklichen Qualität und des Schreibstils für ein Adelsgrab von hohem Status verwendet. Hat man hier vielleicht etwas nachgeahmt, das man bei den "Göttern" gesehen hat?

#Cargokult #Archäologie #Ägypten
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17.09.2020 Neuer Beitrag

Vischap-Steine - Drachen und Schlangen

Die viele tausend Jahre alten und wenig bekannten Menhire Armeniens werden von der lokalen Bevölkerung "Vischap-Steine" genannt, "Drachensteine". Sie erinnern an den alten Kult der Drachen- und Schlangenverehrung, die das Volk lange Zeit heimsuchten und ihren Mythen nach die Ernte stahl, aber auch Hilfe verschiedener Art brachten. Beschrieben wurden diese "Vischap" als Drachen- oder Schlangenförmige Dämonen, die mit viel Getöse aus dem Himmel kamen und mit viel Getöse wieder verschwanden.
Die Menhire, die Vischpa-Steine, stellen Fantasiewesen dar, mit Hörnern und menschlichen Körpern, aber auch viele andere Tiere wie z.B. Fische.
Was genau diese Steine bedeuten, ist heute nicht mehr bekannt, aber den lokalen Mythen nach sollen sie die Vischap abwehren, die mit "Donner und Getöse" über die Menschen kamen.
Interessant ist dabei auch, dass die lokale Bevölkerung Gewitter "Vischap hanel" nennt, was übersetzt "Der Aufstieg des Drachen" bedeutet. Sind diese Steine und die damit verbundenen Legenden (mal wieder) ein Hinweis auf präastronautische Aktivitäten in der Vergangenheit?
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16.09.2020 Neuer Beitrag

Steinbearbeitungstechniken der alten Kulturen

Weltweit gibt es die gleichen Spuren der Steinbearbeitung, egal ob in China, Japan, Kambodscha, Italien, Ägypten, Südamerika, Mittelamerika. Und alle haben eines gemein: Sie sind sehr sehr alt, teilweise (bestätigt) älter als 9000 Jahre. Die Spuren sehen aus, als wären die Steine mit einer Maschine bearbeitet worden oder so "aufgeweicht", dass man sie mit geeignetem Werkzeug einfach wie Lehm abziehen konnte. Welche Technik dabei zum Einsatz kam, ist bis heute ein Rätsel. Die Archäologie geht davon aus, dass man das mit "Steinhämmern" gemacht hat. Was natürlich absurd ist aufgrund der sichtbaren Spuren, die sehr oft exakt die gleichen Abstände und Tiefe haben, was auf maschinelle Bearbeitung hindeutet. Doch welche Maschinen sollten das gewesen sein vor vielen tausend Jahren?
Noch wird es ein Gegenstand purer Spekulation beleiben, doch wer weiß, was wir in Zukunft noch entdecken werden.
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16.09.2020 Neuer Beitrag

Die fliegenden Baumeister der Vorväter

Japans älteste Religion Shinto (Weg der Götter) beschreibt "vorsintflutliche" Helden, die sich in "fliegenden Felsbooten" bewegen. Die Legenden, die aus der Beobachtung hervorgegangen sind durch die Jomon-Kultur weitergegeben worden. Ihre Vorfahren waren angeblich Götter, die die Region vor etwa 12.000 Jahren besiedelten. Die Jomon-Kultur selbst ist etwa 16.000 Jahre alt.
Ein 500 Tonnen schweres Felsboot ist Ishi-no-hoden (Der abfliegende Stein) in der Nähe von Osaka. Ein massiver Würfel, der mit tiefen, vertikalen Rillen und zwei rechteckigen Einschnitten auf der Oberseite markiert ist und so geschnitten ist, als würde er über einer heiligen Quelle schweben die trocknet nie, auch nicht während der Dürre. Von seiner Seite ragt ein Pyramidenmerkmal heraus, das das Entfernen und Umformen der Hälfte des Blocks erforderlich machte, und dennoch ist keine einzige Werkzeugmarke sichtbar.
Die Architekten dieser Monolithen werden in Tiwanaku als Tausende von Meilen entfernte Hüter des Steins beschrieben. Die Waitaha von Neuseeland empfingen auch eine Gruppe solcher Meister, die sie als " Magier mit schmalen Augen aus dem Norden nach der Flut" beschreiben, die in der Lage sind, "Felsen zu formen, ohne seinen Geist zu brechen".
Viele östliche Traditionen beschreiben, dass die Menschen in der Zeit der Götter die Fähigkeit zum Fliegen hatten, sei es mit einer "Leiter", einem "magischen Seil" oder einem fliegenden "Vimana". Die Geschichten sind den Jorai von Indochina, den Koryaks von Zentralasien, gemeinsam und werden im indischen Epos Mahabharata besonders erwähnt: "Visvakarma, der Architekt unter den Göttern, baute Luftfahrzeuge für die Götter ... Er trat in den Palast von Indra und sah Tausende von fliegenden Fahrzeugen für die Götter in Ruhe liegen."
18.09.2020
Kannte ich auch noch nicht. Interessant.
Bitte gerne mehr von Japan, wenn es was interessantes gibt.
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14.09.2020 Neuer Beitrag

Anzeichen für Leben auf der Venus gefunden

Nach neusten Forschungen wurde kürzlich eine chemische Verbindung namens Phosphin (PH3) in der mittleren Venusatmosphäre gefunden. Der einzige Weg, dass an diesem Ort Phosphin entstehen kann, sind anaerobe Bakterien. Die einzige weitere Möglichkeit ist die künstliche Synthese. Damit ist die Wahrscheinlichkeit, dass in der sogenannten "habitablen Schicht" der Venus Leben existiert sehr hoch. Diese Schicht in etwa 50-60km Höhe hat eine erdähnliche Atmosphäre und eine Temperatur und Druck, der flüssiges Wasser zulässt. Es wurde schon lange spekuliert, ob es dort Leben geben könnte. Dies scheint nun mehr oder weniger bestätigt worden sein. Das folgende "geleakte" Video wurde noch nicht offiziell bestätigt.
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13.09.2020 Neuer Beitrag

Sahara jünger als gedacht?

Diese Karte von 1688 zeigt ein völlig anderes Nordafrika, als wir es heute kennen. Damals war Nordafrika schon sehr gut erkundet, sodass man eigentlich davon ausgehen sollte, dass man die Sahara kannte. Doch auf dieser Karte sind jede Menge Flüsse eingezeichnet, die es heute nicht mehr gibt. Auch einige Seen sind zu sehen. So sah die Sahara zuletzt vor etwa 7000 Jahren aus.
Nun gibt es 3 Möglichkeiten:
1) Die Sahara, wie sie heute ist, ist erst "kürzlich" entstanden.
2) Die Karte ist eine Kopie einer extrem alten Karte aus der fernen Vergangenheit.
3) Die Karte ist ein Fake.

3) ist auszuschließen, da es noch zahlreiche andere Karten aus dieser Zeit gibt, die das gleiche Bild zeigen.
Bleibt also nur Möglichkeit 1) oder 2).
13.09.2020
Mein erster Gedanke: Afrika ist so passend abgebildet, so gut konnte man das vor 300 Jahren noch nicht wissen?
Userpic
14.09.2020
@Daniel Einspanier alson deiner meinung nach? ( 3) Die Karte ist ein Fake.)
Userpic
14.09.2020
@Mark Weggenmann wieso sollte die Karte ein Fake sein?
Userpic
15.09.2020
Mark Weggemann hat es auf meinen Kommentar bezogen, und nicht auf seine Meinung. Ich wiederum war nur überrascht darüber das die Karte schon sehr gut aussieht. Das sollte nicht bedeuten das ich die Karte für einen Fake halte.
Userpic
15.09.2020
@Daniel Einspanier ach so, ja, das hab ich falsch verstanden
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13.09.2020 Neuer Beitrag

Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft?

Zur Diskussion gestellt.... Planet Erde.... gestern, heute und morgen... Glaubt ihr, dass die Besucher helfend eingreifen?

Wir stehen nicht neben und auch nicht über der Natur (»Schöpfung« im religiösen Sprachgebrauch), wir sind Teil der Natur. Wo wir der Natur aus kurzsichtigem Egoismus heraus Schaden zufügen, zerstören wir auch unsere eigne Lebensgrundlagen. Leidtragender wird der Mensch sein. Die Natur wird sich nach dem Verschwinden unserer Spezies von der Erde aus erdgeschichtlicher Sicht sehr schnell wieder erholt haben. Zum Schluss... ein Zitat von Erich von Däniken, das hoffnungsvoll stimmt...
http://www.ein-buch-lesen.de/2020/09/556-gott-die-schopfung-und-das-ende-der.html
13.09.2020
Interessante Idee, werden Außerirdische helfend eingreifen. Wie kann diese Hilfe aussehen? Alles was "sie" tun könnte ungeahnte Auswirkungen haben? 🤔
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11.09.2020 Neuer Beitrag

Exoplanet Kepler-160d - Ein Top-Kandidat für extraterrestrisches Leben

Der im Jahr 2020 entdeckt Planet Kepler 160d ist ein perfekter Kandidat für extraterrestrisches Leben. Er kreist un eine 1300 Lichtjahren entfernte Sonne, die unserer Sonne zu 99% ähnlich ist. Dabei befindet er sich in der sogenannten "habitablen Zone", sprich, es kann flüssiges Wasser auf ihm geben.
Der Planet selbst ist etwa doppelt so groß wie die Erde und hat somit etwa die vierfache Schwerkraft, was dortige Landbewohner vermutlich sehr kleinwüchsig machen würde, ginge man davon aus, dass dort auch unsere Biologie ausschlaggebend wäre.
Diese "Supererde" wird nun von zahlreichen Teleskopen und Systemen auf "Technosignaturen" untersucht. Sprich, man hört ihn im kompletten EM-Band ab um eventuelle Funksignale einer dort ansässigen Zivilisation aufzufangen.
Das James-Web-Teleskop wird nächstes Jahr den Planeten direkt in den Fokus nehmen können. Bis dahin bleibt es spannend
11.09.2020
Bei welchen Temperaturen wäre Wasser den flüssig bei 4facher Erdgravitation? Andersrum kann ich mir flüssiges Wasser auf dem Mars der Vergangenheit nicht vorstellen, es sei denn dort gab es eine besonders schwere Atmosphäre. Was Kepler 160d angeht, was glaubt Ihr, ist es irgendwie möglich diese 3000 Lichtjahre zu überbrücken? Mehr als unrealistische Theorien sind mir da nicht bekannt. Sollten uns jedoch schon viele Arten besucht haben, dann macht das wieder Hoffnung was die Möglichkeiten von Reisen im All angeht
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11.09.2020
Flüssiges Wasser hat nur etwas mit dem Luftdruck und der Temperatur zu tun, aber nicht mit der Schwerkraft
Es sind 1300 LJ, nicht 3000, hatte mich vertippe. Aber das ist irrelevant, beides ist technisch nicht zu überbrücken für uns
Auf dem Mars gab es definitiv flüssiges Wasser und gibt es auch heute noch ab und zu. Nur kann es sich aufgrund des extrem niedrigen Luftdruckes nicht lange flüssig halten und sublimiert sehr schnell.
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11.09.2020
Aber Luftdruck und Gravitation hängt doch zusammen? 🙃
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12.09.2020
nein, das eine hat mit dem anderen nichts zu tun
Gravitation ist die Erdanziehungskraft aufgrund ihrer Masse.
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12.09.2020
Ach so, du meinst den indirekten Einfluss über die Luftdichte aufgrund der Anziehungskraft. Ja, da hat die Gravitationen einen Einfluss drauf. Allerdings spielen da noch viele andere Faktoren mit rein. Die Venus hat bei fast gleicher Anziehungskraft eine extrem viel dichtere Atmosphäre mit einen Luftdruck der uns zerquetschen würde
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12.09.2020
Gäbe es denn ohne Gravitationskräfte überhaupt irgendeinen Druck? Abgesehen von einem gedachten, aufgepumpten Behälter.
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14.09.2020
@Daniel Einspanier klar. In der Beinahe-Schwerelosigkeit hast du auf der ISS noch immer vollen Luftdruck
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10.09.2020 Neuer Beitrag

Die Antarktis ohne Eis

Diese eindrucksvolle Bild zeigt die Antarktis, wie sie aussehen würde, würde man alles Eis entfernen. Die hellblauen Bereich liegen dabei unter Wasser (Schelfmeere), die dunkelblauen sind Tiefsee-Gebiete. Würde man jedoch das Eis entfernen, würden 25 Billiarden Tonnen Eisdruck fehlen und der gesamte Kontinent würde sich um viele hundert Meter heben, wenn nicht sogar um einige Kilometer, sodass wohl die höchste Berge der Antarktis durchaus mit dem Himalaja mithalten könnten. Die gesamte "Inselwelt" im Osten dürfte dabei trockenfallen, ebenso die im Südwesten.
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10.09.2020 Neuer Beitrag

Mammuts - Die gewaltigen Brüder der Elefanten

Dieser eindrucksvolle Fund eines 15.000 Jahre alten Mammuts, das in Alaska aus dem Permafrost befreit wurde, zeigt eindrucksvoll, wie gewaltig diese Tiere werden konnten.
Der Fund dürfte zu einem sehr alten Bullen gehören, der die eiszeitlichen Steppen Alaskas durchstreifte auf der Suche nach spärlicher Nahrung. Man kann sich in etwa vorstellen welche ein beeindruckendes Tier es gewesen sein muss.

Foto: Daryl Marshke(University of Michigan)
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10.09.2020 Neuer Beitrag

Crocodile-Rock

In den Phou Kau-Bergen im Süden von Laos liegen die antiken Ruinen von Wat Phu, einem hinduistischen Tempel mit Khmer-Ursprung. Unter den Überresten des Tempels befindet sich ein Felsbrocken mit einer sehr merkwürdigen Schnitzerei. Der tiefe Eindruck im Stein ähnelt vage einem Krokodil, könnte aber auch leicht einen menschlichen Körper aufnehmen.

Es wurde spekuliert, dass dieser Stein in der Zeit vor Angkhor als Altar für ein jährliches Menschenopfer verwendet worden sein könnte. Während die meisten Ruinen von Wat Phu zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert liegen, gibt es archäologische Beweise dafür, dass an dieser Stelle bereits im 5. Jahrhundert ein Tempel existierte. Wenn Menschenopfer durchgeführt würden, würden sie auf diese früheren Zeiten zurückgehen, als Südlaos vom Chenla-Reich regiert wurde.

Die mündliche Überlieferung besagt, dass der Chenla-König einmal im Jahr, als die Frangipani-Blütenblätter zu fallen begannen, auf dem Hauptdamm des Wat Phu saß. Der König betete zu den Geistern der Berge und bot zwei Mädchen Reiswein an, die aufgrund ihrer Schönheit ausgewählt worden waren. Die Mädchen würden dann geopfert, um die Gunst der Götter für das kommende Jahr zu besänftigen.

Um die Richtigkeit dieser Geschichte zu bestätigen, wird in der Geschichte der Sui aus dem 6. Jahrhundert erwähnt, dass in der Chenla-Kultur jährlich Menschenopfer durchgeführt wurden und die Beschreibung der Zeremonie mit der Version in der lokalen Folklore übereinstimmt. Es mag einfach eine Nacherzählung der Beschreibung im alten Text sein, aber die Tatsache, dass die ländlichen Gemeinden diese spezifische Geschichte über die Jahrhunderte hinweg beibehalten haben, ist bedeutsam.

Was jedoch nicht bekannt ist, ist die Rolle, die der Crocodile Rock bei dieser Zeremonie gespielt hat, wenn überhaupt. Die Einzigartigkeit des Schnitzens macht es noch mysteriöser. In ganz Laos und Kambodscha befindet sich in Ruinen vor, während oder nach dem Chenla-Reich nichts, was dem Krokodilstein auch nur annähernd ähnelt. Noch seltsamer ist, dass Krokodile in der Gegend existierten (und immer noch existieren), aber sie hatten keine religiöse Bedeutung.
Wenn der Krokodilstein nicht für Menschenopfer verwendet wurde, bleibt das Rätsel: Wofür war er?

#Archäologie #Khmer
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10.09.2020 Neuer Beitrag

Die Entwicklung von Sprache und Schrift

Auf der Erde gibt es derzeit tausende verschiedene Sprachen und hunderte verschiedene Schriftsysteme. Man muss sich wundern, warum es trotz der immensen Vielfalt an Sprachen und Schriften Gemeinsamkeiten gibt, die immer deutlicher werden, je älter die Sprache ist oder je weiter man in die Vergangenheit zurück geht.
Die heutigen über 7000 (!) Sprachen haben sich aus einer handvoll Sprachen heraus entwickelt vor gar nicht allzu langer Zeit (keine 8000 Jahre her). All diese "Ursprachen" haben, bei genauer Betrachtung, viele Übereinstimmungen und Ähnlichkeiten. Daher liegt der Verdacht nahe, dass sie sich selbst aus einer gemeinsamen "Weltsprache" entwickelt haben, die es dereinst auf der Erde gab (vor der großen Katastrophe). Vergleicht man z.B. die mesoamerikanischen Sprachen, so findet man schnell viele Schnittstellen mit Altgriechisch und Latein. Zwischen dem Sumerischen und dem Sanskrit gibt es noch weit mehr Ähnlichkeiten (auch lokal bedingt). Die Schriftsystem selbst werden immer "naiver" und "kindlicher", je weiter man zurück geht. Am "Anfang" findet man nur noch Symbolsprachen in Felsmalereien.
Das alles lässt eine Vermutung zu:
Unsere Vorgängerzivilisation hatte eine gemeinsame Sprache und KEINE Schrift. Warum nicht? Weil sie technisch so weit fortgeschritten war, dass sie alles nur noch über Computer regelte. So wie wir heute. Und sie hatten eine globale Gesellschaft, die nur noch eine gemeinsame Sprache hatte. So wie wir heute als Handelsprache nur noch Englisch haben. In 100-200 Jahren wird es vermutlich nur noch Englisch und Mandarin geben. In 50-100 Jahren wird unsere Schreibschrift ausgestorben sein und wir schreiben nur noch mit dem Computer und lernen die Handschrift auch nicht mehr in den Schulen (da obsolet).
Würde es dann eine globale Katastrophe geben mit wenigen Überlebenden, die sich in kleinen Gruppen weltweit versammeln, so würde folgendes passieren:
a) man hätte keine Technik zur Kommunikation mehr und müsste daher ein Schriftsystem entwickeln. Das wären zuerst nur Striche und Bilder, sonst nichts.
b) Die Überlebenden würden die Gemeinsprache durch lokale Einflüsse "dialektisieren" und es würden bald verschiedene Dialekte und später eigene Sprachen daraus entstehen, die sich nach einige tausend Jahre von der Ursprache extrem unterscheiden.
Und exakt das Gleiche ist wohl mit unserer Vorgängerzivilisation passiert. Deswegen wurden weltweit sehr kindliche Schriftsysteme entwickelt (da man keine Handschrift mehr kannte) und die heutigen Sprachen sind entstanden aus der gemeinsamen sehr hoch entwickelten "Ursprache".
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08.09.2020 Neuer Beitrag

Langschädel aus Russland

Hoch interessanter, verlängerter Schädel aus Russland (Kislovodsk). Aufgrund der Form könnte er "echt" sein, also nicht durch Abbinden künstlich verlängert. Nachdem der Ursprung der "Langschädel" im Kaukasus liegt, wäre dies naheliegend.
Langschädel dieser Art sind weltweit verbreitet. Viele Naturvölker erreichen die Form heute noch durch Abbinden des Schädels, aber man hat zahlreiche Schädel gefunden, bei denen diese Form genetisch bedingt ist, also nicht künstlich hervorgerufen wurde. Allgemein geht man davon aus, dass es sich um einen direkten Verwandten des Homo Sapiens handelt, eine weitere Unterart.
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08.09.2020 Neuer Beitrag

Geopolymer v.s Naturstein

Dieser "heilige Brunnen", Pozzo sacro di Predio Canopoli, auf Sardinien wird auf etwa 3000 Jahre Alter geschätzt und der Nuraghi-Kultur zugerechnet. Seine megalithischen Blöcke sind mit enormer Präzision gearbeitet. Was auffällig ist, sind die Löcher an der Oberfläche, die doch sehr Luftblasen in gegossenem Beton ähneln. Kalk-Geopolymer oder gemeißelt? Das ist hier die Frage. Die Römer kannten diese Art von Beton schon sehr früh. Warum also nicht auf diese Kultur, die ein wenig älter als die römische Kultur ist. Vielleicht war der römische Beton "cementum romanum" auch die Weiterentwicklung des hier möglicherweise verwendeten Geopolymers.

#Geologie #Archäologie #Nuraghen
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06.09.2020 Neuer Beitrag

Der Kardinal, der Biologe und der liebe Gott

Kardinal Reinhard Marx (*1953) schreibt in seinem umstrittenen Werk »Freiheit« im Kapitel über Hochmut und Anmaßung über das Ende einer Ära: »Gelegentlich wird schon darauf verwiesen, dass das Anthropozän am Ende sei und wir uns von dem auf den Menschen konzentrierten Blick lösen müssten.«

Das müssten wir in der Tat. Es mag auch in der Tat so sein, dass das Zeitalter mit dem Menschen als geradezu gottgleichem Zentrum (Anthropozän) am Ende angelangt ist. Das freilich scheinen wir Menschen bis heute nicht wirklich einsehen zu wollen. Irgendwie sehen wir uns nach wie vor noch als »Krone der Schöpfung«. Uneinigkeit gibt es nur in der Frage, ob die »Schöpfung« Gott oder dem Experiment Zufall zu verdanken ist. Mir scheint, weder der glühende Anhänger der Ersatzreligion »Zufall allein schafft den Menschen«, noch das fundamentalistische Mitglied einer der drei großen monotheistischen Religionen möchte die eingebildete Führungsposition des Menschen im Lebensraum Erde aufgeben.

http://www.ein-buch-lesen.de/2020/09/555-der-kardinal-der-biologe-und-der.html
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03.09.2020 Neuer Beitrag

Chephren Statue

Jetzt habe ich endlich mal ein Bild vom Sockel der Chephren-Statue gefunden. Nun kann man mal sehen wie schlecht die Inschriften im vergleich zur Herrlichkeit der ganzen Statue sind. Chephren hat wohl nichts zu tun mit diesem Meisterwerk.
07.09.2020
Und das nächste Beispiel: Amenhotep III. Wunderbare Arbeit und dann: Oh, oh. Statue aus dem nubischen Museum un Assuan. Macht euch selbst ein Bild.
04.09.2020
Ich meinte natürlich dieses herrliche Meisterwerk !
Userpic
05.09.2020
alles im Hochrelief und die Pharaoh-Kritzelei im Tiefrelief...
04.09.2020
Richtig. Als hätten Kinder eine Statue im Museum mit Graffiti beschädigt.
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03.09.2020 Neuer Beitrag

Das Geheimnis der Bucegi-Berge

Die Bucegi-Berge in Rumänien sollen ein großes Geheimnis beherbergen. So soll es dort eine gewaltige Bibliothek geben, die so ziemlich alles Wissen um unsere Vergangenheit enthält. Diese wird von einer Energiebarriere, einer Art "Schutzschild" geschützt um alle kommenden Katastrophen zu überstehen und um den Überlebenden das Wissen der Vorfahren zu erhalten. Wenn diese Bibliothek wirklich existiert, wurde sie vermutlich vor der "großen Flut" vor 12.000 Jahren angelegt um diese zu überdauern. Die folgende Dokumentation erzählt die Geschichte der Entdeckung sehr detailliert und sehr anschaulich. Guter Stoff für einen Roman
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02.09.2020 Neuer Beitrag

Die Shiva-Lingams des Papanasar Tempels, Indien

Diese immense Reihe an Shivalingams im Papanasar Tempel erinnert eher an eine Industrieanlage als an einen Platz der Verehrung. Bis heute ist es völlig unklar, was diese Lingams des Gottes Shiva darstellen. Zwar gelten sie bei den Hindu als Gegenstand der Verehrung des Gottes Shiva, vor allem in Verbindung mit der "Yoni" darunter, doch das sind natürlich nur überlieferte Mythologien. In Wahrheit dürften diese Gegenstände einen praktischen Zweck erfüllt haben, den wir heute schlicht nicht mehr kennen. Eine solche Reihe von Dutzenden dieser Gegenstände dürfte weit über eine normale Verehrung hinaus gehen und eher einem fabrikmäßigen Zweck gedient haben. Welchem, das bleibt wohl für immer unklar.
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02.09.2020 Neuer Beitrag

Rätselhafte Osterinsel - vergrabene Statuen

Nach wie vor rätselhaft: die Osterinsel. Nur ein verschwindend kleiner Teil der Osterinsel wurde archäologisch erforscht. Ausgrabungen wurden in kleinstem Umfang vorgenommen. So vermag niemand zu sagen, was alles an Funden im Erdreich darauf wartet, ausgegraben zu werden.

Bei meinen Besuchen auf dem Eiland erklärte man mir, dass Osterinselstatuen liegend begraben wurden, warum auch immer. Ich selbst stieß bei einem meiner Besuche auf ein steinernes Gesicht, das aus dem Erdreich ragte. Es ist zu vermuten, dass der Rest des Körpers im Erdreich verborgen liegt.

Nachgraben konnte ich ohne eine entsprechende Genehmigung nicht. Wer weiß, wie viele weitere Statuen ganz im Erdreich verborgen ruhen. Einen Vorteil genießen vergrabene Statuen: Sie sind vor Umweltschäden geschützter.
02.09.2020
Auch diese Statue entspricht nicht dem gängigen Bild eines »Osterinselriesen«...
Userpic
02.09.2020
schaut ein wenig olmekisch aus.
02.09.2020
Andere Statuen stehen aufrecht, stecken tief im Erdreich... Kuriose Kopffformen kommen vor...
Userpic
02.09.2020
hab ich noch nie gesehen, das ist sehr interessant und vor allem sehr untypisch für die Osterinseln!
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01.09.2020 Neuer Beitrag

Die Ebene der Krüge in Laos

In der "Ebene der Krüge" gibt es Tausende von megalithisch aussehenden Behältern, die über die Berge im Norden von Laos verstreut sind. Einige dieser Riesen sind über 3 Meter hoch und wiegen mehrere Tonnen. Der Steinbruch, von dem aus sie transportiert wurden, ist über 10km entfernt. Bis heute weiß niemand, wer sie hergestellt hat, noch was ihre Funktion war. Eventuell waren es Behälter, um Regenwasser zu sammeln, aber dazu gäbe es bessere Methoden als tonnenschwere Steinkrüge über viele km zu transportieren.
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