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Mythen & Mysterien

Aktuelle Beiträge von Walter-Jörg Langbein (9)

Aktuelle Beiträge
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02.10.2020 Neuer Beitrag

Indische Flugmaschinen, gestern und heute?

Indien ist nicht nur das Land der Tempel, die vor vielen Jahrhunderten errichtet wurden. Indien ist nicht nur das Land der heiligen Tradition, Flugvehikel in Tempelform zu verewigen. Indien ist auch das Land der auch heute noch lebenden Vimana-Tradition. Immer wieder sieht man - oft an zentralen Plätzen - scheinbar roh zusammengezimmerte Hütten eigentümlicher Form. Sie dienen nicht etwa als Unterkunft für Arme. Es sind mit einfachen Mitteln nachgebaute »Tempeltürme«. So wie die altehrwürdigen steinernen Monumente erinnern sie an jene Zeiten, als Götter aus dem Kosmos zur Erde herabstiegen und die Menschen besuchten.

http://www.ein-buch-lesen.de/2010/02/teil-7-der-serie-monstermauern-mumien.html
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28.09.2020 Neuer Beitrag

Der Golem... geschaffen wie ein Roboter..

Prof. Wöll hat sorgfältiges Quellenstudium betrieben und erkennt das erstaunliche Alter der ursprünglichen Golemsage: »Die Verbindung mit der Erschaffung aus den Buchstaben läßt sich auf drei Berichte aus dem 13. Jahrhundert zurückverfolgen. Diese Quellen beziehen sich ihrerseits auf das 4. Jahrhundert v. Chr. und auf die beiden Personen Jeremiah und seinen Sohn Ben Sira. Diesen ältesten Belegen zufolge wird der Golem durch Buchstabenkombinationen belebt.«

Der Golem von Prag, so ist es überliefert, wurde zur Gefahr für die Menschen, wie Gustav Meyrink in seinem Roman vermeldet (8): »Und als eines Abends vor dem Nachtgebet der Rabbiner das Siegel aus dem Munde des Golem zu nehmen versäumt, da wäre dieser in Tobsucht verfallen, in der Dunkelheit durch die Gassen gerast und hätte zerschlagen, was ihm in den Weg gekommen.

http://www.ein-buch-lesen.de/2020/09/558-golem-2120.html
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13.09.2020 Neuer Beitrag

Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft?

Zur Diskussion gestellt.... Planet Erde.... gestern, heute und morgen... Glaubt ihr, dass die Besucher helfend eingreifen?

Wir stehen nicht neben und auch nicht über der Natur (»Schöpfung« im religiösen Sprachgebrauch), wir sind Teil der Natur. Wo wir der Natur aus kurzsichtigem Egoismus heraus Schaden zufügen, zerstören wir auch unsere eigne Lebensgrundlagen. Leidtragender wird der Mensch sein. Die Natur wird sich nach dem Verschwinden unserer Spezies von der Erde aus erdgeschichtlicher Sicht sehr schnell wieder erholt haben. Zum Schluss... ein Zitat von Erich von Däniken, das hoffnungsvoll stimmt...
http://www.ein-buch-lesen.de/2020/09/556-gott-die-schopfung-und-das-ende-der.html
13.09.2020
Interessante Idee, werden Außerirdische helfend eingreifen. Wie kann diese Hilfe aussehen? Alles was "sie" tun könnte ungeahnte Auswirkungen haben? 🤔
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06.09.2020 Neuer Beitrag

Der Kardinal, der Biologe und der liebe Gott

Kardinal Reinhard Marx (*1953) schreibt in seinem umstrittenen Werk »Freiheit« im Kapitel über Hochmut und Anmaßung über das Ende einer Ära: »Gelegentlich wird schon darauf verwiesen, dass das Anthropozän am Ende sei und wir uns von dem auf den Menschen konzentrierten Blick lösen müssten.«

Das müssten wir in der Tat. Es mag auch in der Tat so sein, dass das Zeitalter mit dem Menschen als geradezu gottgleichem Zentrum (Anthropozän) am Ende angelangt ist. Das freilich scheinen wir Menschen bis heute nicht wirklich einsehen zu wollen. Irgendwie sehen wir uns nach wie vor noch als »Krone der Schöpfung«. Uneinigkeit gibt es nur in der Frage, ob die »Schöpfung« Gott oder dem Experiment Zufall zu verdanken ist. Mir scheint, weder der glühende Anhänger der Ersatzreligion »Zufall allein schafft den Menschen«, noch das fundamentalistische Mitglied einer der drei großen monotheistischen Religionen möchte die eingebildete Führungsposition des Menschen im Lebensraum Erde aufgeben.

http://www.ein-buch-lesen.de/2020/09/555-der-kardinal-der-biologe-und-der.html
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02.09.2020 Neuer Beitrag

Rätselhafte Osterinsel - vergrabene Statuen

Nach wie vor rätselhaft: die Osterinsel. Nur ein verschwindend kleiner Teil der Osterinsel wurde archäologisch erforscht. Ausgrabungen wurden in kleinstem Umfang vorgenommen. So vermag niemand zu sagen, was alles an Funden im Erdreich darauf wartet, ausgegraben zu werden.

Bei meinen Besuchen auf dem Eiland erklärte man mir, dass Osterinselstatuen liegend begraben wurden, warum auch immer. Ich selbst stieß bei einem meiner Besuche auf ein steinernes Gesicht, das aus dem Erdreich ragte. Es ist zu vermuten, dass der Rest des Körpers im Erdreich verborgen liegt.

Nachgraben konnte ich ohne eine entsprechende Genehmigung nicht. Wer weiß, wie viele weitere Statuen ganz im Erdreich verborgen ruhen. Einen Vorteil genießen vergrabene Statuen: Sie sind vor Umweltschäden geschützter.
02.09.2020
Auch diese Statue entspricht nicht dem gängigen Bild eines »Osterinselriesen«...
Userpic
02.09.2020
schaut ein wenig olmekisch aus.
02.09.2020
Andere Statuen stehen aufrecht, stecken tief im Erdreich... Kuriose Kopffformen kommen vor...
Userpic
02.09.2020
hab ich noch nie gesehen, das ist sehr interessant und vor allem sehr untypisch für die Osterinseln!
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31.08.2020 Neuer Beitrag

Zu Besuch bei den Wolkenmenschen

Fast 50 Jahre lang bereiste ich die Welt, um für meine Bücher zu recherchieren und Material zu sammeln. Auf manchen meiner Reisen nahm ich Leserinnen und Leser mit, um gemeinsam mit ihnen die rätselhaftesten Stätten unseres Planeten zu besuchen. Vermeintlich »primitive« Steinzeitvölker schufen mysteriöse Bauten gigantischen Ausmaßes. Im Wüstensand vergrabene Mumien warten seit Jahrtausenden auf ihre »Wiedergeburt«. In archäologischen Sammlungen schlummern geheimnisvolle Objekte, die es gar nicht geben dürfte. Mysteriöse Kulte geben Rätsel auf. Indische Tempel stellen die fliegenden Vehikel der Götter dar.

2001 führte ich eine kleine Gruppe ins Reich der Chachapoyas in den nördlichen Anden Perus. Auf der strapaziösen Reise wollten wir gemeinsam das Erbe eines der geheimnisvollsten Völker unseres Planeten kennenlernen. Woher kamen die Chachapoyas? Niemand vermag das zu sagen. Rätselhaft ist auch ihr Verschwinden aus der Geschichte.

http://www.ein-buch-lesen.de/2010/01/monstermauern-mumien-und-mysterien.html
31.08.2020
Keltenmauern am anderen Ende der Welt
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31.08.2020 Neuer Beitrag

Himmelsreisen.. Himmelsreisen...

In der Welt des »Alten Testaments« scheint die »Himmelfahrt« ein vertrautes Bild gewesen zu sein. Gott, so heißt es da, kam vom Himmel herab, wie es Moses als Augenzeuge beglaubigt: »Da kam der HERR hernieder in einer Wolke und trat daselbst zu ihm. Und er rief aus den Namen des HERRN.« Und da fuhr Gott auch wieder empor in den Himmel, wie der Psalmist schreibt: »Gottes Wagen sind vieltausendmal tausend; der Herr ist unter ihnen, der vom Sinai ist im Heiligtum. Du bist aufgefahren zur Höhe?«

Himmelfahrten, so scheint mir, waren den Verfassern des »Alten Testaments« vertrauter als sich selbst Theologen vorstellen können. Mir scheint, dass die Autoren der Schriften des »Alten Testaments« Textfragmente aus älteren Zeitepochen übernahmen und in ihre Texte einfließen ließen, vermutlich ohne sich das Geheimnis einer »Himmelfahrt« vorstellen zu können. Offenbar haben sie diese Texte eingebaut, wenn es darum ging, die Macht und Herrlichkeit Gottes zu beschreiben.

Ich halte es für möglich, dass unbegreifbare Textfragmente dem einen oder anderen Autoren des »Alten Testaments« als besonders geeignet erschienen sind, um die Unfassbarkeit des Allmächtigen zu illustrieren. Sie wollten gewiss, dass ihre Leserinnen und Leser staunten. Das »Buch Daniel« entstand im zweiten Jahrhundert vor Christus, vermutlich während der akuten Verfolgung des Judentums durch Antiochos IV. (167?164 v. Chr.). Auch bei Daniel geht es um eine Himmelfahrt, die so fantastisch anmutete, dass sie der Autor vor über zwei Jahrtausenden nur als »Vision« für möglich und zumutbar halten konnte: »Ich sah in diesem Gesicht in der Nacht, und siehe, es kam einer mit den Wolken des Himmels wie eines Menschen Sohn und gelangte zu dem, der uralt war, und wurde vor ihn gebracht.«

Das Thema »Himmelsreisen« ist bis heute nur unzulänglich erforscht. Hinweise auf solche Exkursionen gibt es ganz offensichtlich in sehr viel größerem Umfang als wir ahnen.
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30.08.2020 Neuer Beitrag

»? und ich sah ein großes Licht bis in den sechsten Himmel hinunterscheinen.«

Der junge Abraham wurde »entrückt«, er trat eine »Luftreise« an: »Und es geschah bei Sonnenuntergang, da gab es Rauch wie Rauch aus einem Ofen. So trug er mich bis an der Feuerflammen Grenzen. Dann stiegen wir hinauf, so wie mit vielen Winden, zum Himmel, der da ob dem Firmament war.«

Der junge Abraham wird also immer höher und höher in den Himmel entrückt, bis er eine fantastisch anmutende Beobachtung macht. Lassen wir den Augenzeugen Abraham aus der Abrahamapokalypse zu Wort kommen und vergleichen damit die Aussage der »Apokalypse des Paulus«.

Abrahamapokalypse: »Ich sehe in der Luft auf jener Höhe, die wir bestiegen, ein mächtig Licht, nicht zu beschreiben, und in dem Licht ein mächtig Feuer.«
Paulusapokalypse: »Und ich blickte hinauf zur Höhe und ich sah ein großes Licht bis in den sechsten Himmel hinunterscheinen.«

Die Vermutung liegt nahe, dass Abraham und Paulus auf ihrer Himmelsreise das gleiche »mächtige Licht« in großer Höhe gesichtet haben.
30.08.2020
Die Bibel ist voll von Berichten über Entrückungen in die Raumstation.
Henoch und Hesekiel haben es wohl am umfangreichsten beschrieben. Aber zu der damaligen Zeit wurde die meisten "Propheten" eingeladen um "Gottes Herrlichkeit" zu erblicken. Natürlich darf man die Worte nicht wörtlich nehmen, denn damals hat man mit eigenen Worten beschrieben, was man sah. "Feuer" meint vermutlich immer "helles rotes Licht von Anzeigen und Konsolen".
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30.08.2020 Neuer Beitrag

»Entrückung« im »Neuen Testament«

Paulus berichtet von einem Menschen, den er angeblich kennt, aber nicht benennt. Dieser Mensch wurde, so Paulus, »vor vierzehn Jahren« entrückt, also wohl im Jahr 42 n.Chr. Wer aber war der Mensch, der da »entrückt« wurde? Die Passage über die »Entrückung« wirkt fast wie ein Fremdkörper im Text. Warum schildert er das Erlebnis eines namenlosen Fremden? Während Paulus sonst immer in der Ich-Form schreibt, formuliert er hier in der dritten Person. Warum? Vielleicht aus Bescheidenheit? Will er sich nicht selbst des Erlebnisses der Entrückung rühmen und schreibt es deshalb einem Dritten zu? So kann man den Vers verstehen, den Paulus der Entrückungsstory voranstellt: »Gerühmt muss werden; wenn es auch nichts nützt, so will ich doch kommen auf die Erscheinungen und Offenbarungen des Herrn.«
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