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Mythen & Mysterien

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Permalink: "Die Große Katastrophe von 10.000bc"
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25.09.2020

Die Große Katastrophe von 10.000bc

Weltweit findet man Hinweise darauf, dass vor ca. 12.000 Jahren eine globale Katastrophe beinahe alles Leben auf der Nordhalbkugel ausgelöscht hat, inklusive der Menschen.
Diese Katastrophe beendete die letzte Kaltzeit und ließ die gewaltigen Eispanzer im Norden praktisch über Nacht schmelzen, was zu einem enorm schnellen Anstieg des Meeresspiegels um bis zu 200m führte (eventuell sogar mehr). Dies führte die Erde, die gerade bei war, sich zu erwärmen, erneut für etwa 1000 Jahre tief in die Kaltzeit zurück, was man heute "Younger Dryas" nennt. Dies ist mittlerweile wissenschaftlicher Fakt und kein seriöser Wissenschaftler würde es noch bestreiten. Doch was löste diese Katastrophe aus? Sehen wir uns die Fakten an:

1) Mikro-Sphärulen
Auf der gesamten Nordhalbkugel findet man mikroskopisch kleine "Glaskügelchen", die alle die gleiche Zusammensetzung haben, die so auf der Erde nicht vorkommt. Sie können nur im Labor hergestellt werden und entstehen bei Temperaturen über 1500 Grad Celsius. Sie entstehen in der Natur aber ebenso bei den gleichen Temperaturen.

2) Ascheschicht
Über die gesamte Nordwesthalbkugel liegt eine bis zu 10cm dicke Ascheschicht, die aus verbrannter Biomasse besteht. Der umgewandelte Kohlenstoff und die Nanodiamanten darin deuten ebenfalls auf Temperaturen von mehreren tausend Grad Celsius hin. Radiocarbondatierung zeigt, dass die Schicht etwa 11.800 Jahre alt ist. Diese Schicht nennt man "Younger Dryas Black Mat" und sie ist heute weitreichend untersucht und bestätigt.

3) Flutsedimente
Die weltweit zu findenden Flutsedimente, die teilweise bis zu 20m mächtig sind, können ebenfalls auf etwa 12.000 Jahre datiert werden. Sie müssen bei einem gewaltigen Tsunami entstanden sein, der die gesamte Nordhalbkugel heimgesucht hat. Durch die Meeresfossilien, die man darin findet, muss es zwingend Ozeanwasser gewesen sein und nicht nur Schmelzwasser von den Eispanzern. Da sie in mehreren Schichten abgelagert wurden, kann man von mehreren Megafluten ausgehen. Zwei besonders dicke untere Sedimentschichten deuten darauf hin, dass der Initial-Tsunami erst beim Überfluten Ozeansedimente abgelagert hat beim Zurückfluten Schlamm aus dem Inland. Aufgrund der Reichweite der Tsunamis muss mindestens einer davon mehrere Kilometer hoch gewesen sein als er auf Festland traf.

4) Flutcanyons
Vor allem in den USA gibt es extrem tiefe Canyons, die auf gewaltige Fluten hindeuten. So z.B. die "Badlands" oder "dry falls", aus denen man geologisch herauslesen kann, dass hier in sehr kurzer Zeit unglaubliche Mengen an Wasser geflossen sein müssen. Aufgrund der Fossilien muss es Meerwasser gewesen sein. Auch die Kontinentalschelfe weltweit (aber speziell Nordamerikas) sind von tiefen Ablauf-Canyons überzogen, bis hinein in die Tiefsee. Doch da Süßwasser leichter ist als Salzwasser kann dafür kein Schmelzwasser verantwortlich sein. Die Tsunamiwelle kann diese Canyons beim Zurückfließen auch nur rudimentär gegraben haben, aber nicht bis in 4000m Tiefe wie es teilweise der Fall ist. Dies lässt nur einen Schluss zu: Die Kontinentalhänge lagen weitgehend trocken als das Wasser darüber floss. Und zwar bis in die Tiefsee hinein. Dafür gibt es bislang keine hinreichende Erklärung nach dem gängigen Modell. Doch weiter unten sehen wir, dass es durchaus möglich ist.

5) Schockgefrorene Megafauna
Die Megafauna, die es vor 10.000bc im Norden gab, ist mit einem Schlag ausgestorben und zwar tatsächlich in wenigen Minuten. Überall, aber vor allem in Nordsibirien, findet man Tiere der Megafauna, die noch während des Essens tiefgefroren wurden. Viele davon, die heute wieder auftauchen durch den tauenden Permafrost, haben sogar noch das unverdorbene Gras im Mund. All diese Tiere sind also in wenigen Minuten gleichzeitig gestorben und sofort eingefroren. Es muss also nicht nur ein gewaltiger Tsunami die nördliche Halbkugel überflutet haben, sondern es muss auch in wenigen Minuten um 40-50 Grad kälter geworden sein, was rein physikalisch nicht möglich ist auf der Erde. Aber dennoch ist es ein Fakt. Da man Vegetation im Permafrost fand, die nur in gemäßigten Breiten vorkommt, muss es vor der Katastrophe in Nordsibirien warm/gemäßigt gewesen sein.

6) Megafauna Südamerikas
Auch die Megafauna Südamerika ist zur gleichen Zeit ausgestorben wie in Nordamerika. Wenn auch weniger umfangreich. Auch hier findet man die Flutsedimente.

7) Megafauna Afrikas
Erstaunlicherweise hat die Megafauna Afrikas weitestgehend komplett überlebt, bis heute. Nur die Mamuts sind aus Nordafrika verschwunden. Weiter im Süden gab es keine Verluste. In Afrika findet man nur im Norden massive Flutsedimente, die aus dem Mittelmeer stammen.

8) Megafauna Südostasiens
Auch hier haben die Großsäuger fast alle überlebt. Auch hier finden sich fast keine Flutsedimente aus der Zeit um 10.000bc.

Fazit:

Es hat also ein Event stattgefunden der folgende Auswirkungen hatte:
a) das Eis der letzten Kaltzeit schmolz in wenigen Stunden bis Tage
b) Es wurde auf der gesamten Nordwesthalbkugel so heiß, dass jegliches organische Material verbrannte. Die Ablagerungen deuten darauf hin, dass die Temperatur viele tausend Grad betragen haben muss und zwar über die GESAMTE Nordwesthalbkugel und nicht nur lokal.
c) Die Flutsedimente zeigen, dass der Atlantik, das Nordmeer und das Mittelmeer massive Tsunamis bildeten, die einige Kilometer Höhe haben mussten. Im Mittelmeer immerhin noch einige hundert.
d) Die Flutcanyons zeigen, dass bei der Katastrophe für eine kurze Zeit fast kein Wasser im Nordatlantik war. Das gleiche gilt für große Bereiche des Nordpazifiks, wo es ebenfalls tiefe Meeres- und Schelfcanyons gibt.
e) Die gesamte Nord-Landmasse muss innerhalb weniger Minuten in eine Zone tiefster Temperaturen "gewandert" sein. Also in den Nordpolarkreis. Zuvor lag der geografische Nordpol also sehr viel weiter nördlich. Die Erdachse muss also bei dem Event gekippt sein und zwar um mehr als 20 Grad.
f) Die ausgestorbene Megafauna zeigt ein klares Muster, welches Afrika und Südostasien nicht betrifft. Es war also nur die Nordhalbkugel und Südamerika betroffen. Betrachtet man sich den Bereich auf dem Globus, so ist er kugelförmig mit Zentrum Neufundland. Das Zentrum des Events war also Neufundland.

Was kann dies also verursacht haben?

Derzeit geht man davon aus, dass ein gewaltiger Komet die Erde traf und auseinander brach. Darauf deuten vor allem die Nanodiamanten hin und die "Black Mat". Diese enthält Metalle, die nur in Asteroiden vorkommen (vor allem Platinmetalle). Man hat einige Einschlagskrater in der Region gefunden, z.B. auf Grönland, die in diese Zeit passen sollen. Doch diese Krater sind nachweislich weit älter als 12.000 Jahre und können dafür nicht verantwortlich sein. Dennoch halten die meisten daran fest, da es sie einzige Erklärung ist, die eine solche Zerstörung hervorrufen könnte. Doch das ist nicht korrekt.
Die Daten zeigen ein völlig anderes Muster, denn die "Black Matt" ist sehr gleichmäßig verteilt und ihre Inhaltsstoffe sind nicht nur in Asteroiden vorhanden.
Doch was gibt es noch, dass diese gewaltige Hitze verursachen kann und das gleichmäßig über die gesamte Hemisphäre. Und die gleichen Inhaltsstoffe hat wie ein Asteroid? Die Sonne. Um genau zu sein, ihre äußerste Schicht. Denn sie saugt Millionen von Asteroiden und Kometen auf und deren Inhaltstoffe reichern sich in der äußeren Sonnenatmosphäre an. Und damit kommen wir zum Verantwortlichen dieser Katastrophe: Die Sonne selbst.
Es ist bekannt, dass die Sonne immer wieder gewaltige Sonneneruptionen hervorbringt, die sogar die Erde erreichen können. Weniger akzeptiert ist die "Nova-These", die besagt, dass sie Sonne in einem bestimmten Zyklus ihre gesamte äußere Hülle in einer "solaren Nova" abstößt, also einer Megaeruption. Diese Eruption wäre so heftig, dass die Wand aus Plasma mit all ihren Inhaltsstoffen die Erde erreichen würde und das mit einigen tausend km/s. Und genau dies ist vor 12.000 Jahren offenbar geschehen.

Ablauf der Katastrophe:

- Die Nova der Sonne schleuderte vor etwa 12.000 Jahren eine Schockwelle aus Plasma (hauptsächlich Wasserstoff und zahlreiche schwere Elemente) ins Sonnensystem. Nachdem sie Merkur und Venus passiert hat, erreichte sie die Erde etwa 20 Stunden nach Ausbruch.
- Beim Erreichen der Erde zeigte gerade die Erde so zur Sonne, dass Neufundland etwas im Zentrum des Brennkegels lag. Die Schockwelle aus superheißem Plasma (hier schon stark abgekühlt!) deckt komplett Nordamerika, Mittelamerika, den Norden Südamerika, den Norden Europas und den Norden Asiens ab.
- Die gewaltige Hitze von mehreren tausend Grad schmilzt das Eis der letzten Kaltzeit komplett in wenigen Stunden oder gar Minuten. Gewaltige Dampfwolken verdichten die Atmosphäre. Ein Großteil des Atlantiks verdampft und schließt sich den Dampfwolken an. Wasser strömt aus dem Süden nach und bringt alle Ozeane in eine gewaltige Nordwest-Strömung. Der Meeresspiegel des Atlantiks fällt kurzfristig um einige 1000 Meter. Das nachströmende Meereswasser ist zu langsam um das zu kompensieren.
- Durch die extreme Hitze auf nur einer Planetenseite entstehen weltweit Stürme von titanischem Ausmaß, vermutlich über 1000km/h Windgeschwindigkeit und vernichten alles an Land, was nicht aus massivem Stein ist.
- Durch das Fehlen von Billiarden Tonnen Masse im Norden muss sich die Erdachse in ihrer Rotations-Bewegung anpassen. Dies tut sie so schnell wie ein Kreisel, der sich mit 1750km/h dreht, also in wenigen Sekunden. Durch die enorme Masseträgheit der Erdkruste rutschen sofort alle Kontinente über die Asthenosphäre, auf der sie schwimmen. Da die Erdachse nach Süden kippt, rutschen die Kontinente nach Norden, relativ zur Bewegung.
- Es entstehen weltweit Erdbeben mit maximaler Stärke. Die mittelozeanischen Rücken reißen auf und gigantische Mengen Magma ergießen sich weltweit ins Meer und lassen noch mehr Wasser verdampfen.
- Die in wenigen Minuten verrutschenden Kontinente bringen die Meere des Nordens dazu, über die Ufer zu treten, aufgrund der Masseträgheit des Wassers. Der gesamte Atlantik schwappt über Nordeuropa und Nordasien, während der Pazifik über Nordamerika schwappt. Der Atlantik liegt nun fast ohne Wasser da und die Kontinentalschelfe liegen so frei wie der Zahnhals eines Zahnes ohne Zahnfleisch. Das Wasser des Pazifiks fegt mit fast Schallgeschwindigkeit über den gesamten Kontinent und ergießt sich im Osten in den Pazifik. Dabei gräbt es tiefe Canyons in die Kontinentalhänge bis weit in die Tiefsee. Gleiches geschieht im Mittelmeer, nur in geringerem Ausmaß.
- Die Erdkruste kommt zum Stillstand und Nordsibirien und Nordkanada, die zuvor gemäßigtes Klima hatten liegen nun in Bereich ewigen Eises mit Temperaturen bis -80 Grad Celsius oder sogar noch darunter (bedingt durch das komplett ausgeschaltete Sonnenlicht wegen des Wasserdampfes). Das Wasser des Atlantiks, das die Küsten überschwemmt, gefriert in wenigen Stunden komplett durch und der Boden darunter in den darauffolgenden Wochen. Alle Tiere, die darunter liegen, werden schockgefroren. Ebenso in Nordalaska, wo der Atlantik wieder in sein östliches Bett zurückfließt und die Bays zwischen den Nordkanadischen Inseln gräbt und durch den heute gewaltigen "Sankt-Lorenz-Canyon" wieder "heimkehrt".
- Nach vielen Stunden kommt das Wasser wieder zur Ruhe und die Erde hat sich neu ausbalanciert. Mit der gekippten Erdachse, die wir heute kennen.
- Das Wasser in der Atmosphäre regnet aus und Billiarden Kubikmeter Wasser kehren zur Erde zurück. Es regnet wochenlang "sintflutartig". Der Regen ist so stark, dass er alles Land komplett überschwemmt und die meisten Ozeansedimente der Tsunamis ins Meer zurück spült und mit meterhohem Schlamm aus den Gebirgen überzieht.
- Durch den fehlenden Albeo-Effekt des Eises müsste sich die Erde nun eigentlich schnell aufwärmen, doch das Gegenteil ist der Fall. Die extremen Ausgasungen der vulkanischen Aktivitäten bringen einen "nuklearen Winter". Die "Younger Dryas" bricht an und die Kaltzeit kommt für mehr als 1000 Jahre zurück.

Der Rest ist Geschichte.
[Verfasserin: Rana Nefatari]
17.12.2020
Axel Klitzke hatte mal in einem Vortrag erwähnt,Daß die Pyramiden von Gizeh mindestens 100.000 Jahre alt sind.wenn vor Ca. 12.000 Jahren so eine große Veränderung Katastrophe durch die Sonne stattgefunden hat,
Ist schwer vorstellbar,Daß bei einer Verschiebung der Oberfläche Erdkruste die Pyramiden keinen Schaden davongetragen haben?
Hartmut,
19.11.2020
Top Artikel !!!
12.10.2020
Sorry wenn ich das jetzt so sage aber ich finde diese Theorie nicht haltbar. Es ist eine Theorie die ein Wissenschaftler aufgestellt hat die doch sehr Umstritten ist.

Ich will dir aber auch sagen warum.

Würde die Sonne einen so einen riesigen Plasmasturm auslösen indem sie ihre gesamte äußere Hülle abstößt wäre der komplette Planet betroffen aber nicht nur das, sondern jeden einzelnen Planeten in unseren Sonnensystem da sich so ein Ausstoß in alle Richtungen in unseren Sonnensystems ausbreiten würde. Das Leben auf der Erde würde aufhören zu existieren. Nichts überlebt da nicht mal Naturvölker.
Zumal muss man Bedenken, das so ein Sonnensturm die ganze Erdatmosphäre wegblasen würde und das Magnetfeld der Erde massiv stören würde das heißt aber auch, würden dennoch einige Menschen dieses Armageddon überleben wären sie hilflos der Strahlung der Sonne sowie des Universums ausgesetzt.

Du schreibst das es vorwiegend die Nordhalbkugel betroffen hätte aber du erwähnst auch das Südamerika ebenfalls stark betroffen war? Also die Südhalbkugel ja auch zumindest nicht die ganze. Außerdem schreibst du das es auf der Nordhalbkugel zu einen rasanten Temperaturen anstieg von mehreren tausend Grad gekommen ist. Ein solch großer Temperaturanstig wurde auch auf der Südlichen Halbkugel nicht ohne Folgen bleiben den die Temperaturen würden auch hier noch einige 100 Grad hoch sein auch wenn sie nicht direkt betroffen sind.

Es gibt genug Argumente die gegen diese Theorie sprechen zumal sie auch nur eine Theorie unter vielen ist.

Was wir aber in unseren Sonnensystems sehen ist das einst die Erde nicht nur der einzige Planet ist den es betroffen hat obwohl die Erde der einzige Planet ist an deren Oberfläche Leben möglich ist. Der Mars aber such die Venus, so gehen mittlerweile auch Wissenschaftler aus, herrschte vor Millionen von Jahren ein mildes und Lebensfrundliches Klima. Heute ist auf der Oberfläche dieser Planeten kein Leben mehr möglich und das obwohl sie sich in der Habitablen Zone befinden. Was also hat dies Planeten so verändert das kein Leben auf diesen Planeten möglich ist oder besser gesagt nicht mehr möglich ist.

Der Planet Venus hüllt sich hier in Schweigen. Wissenschaftler vermuten das ein Klimawandel schlussendlich der Venus zugesetzt hat und dies vor etwa 700 Millionen Jahren.

Der Mars ist da schon anders. Man hat bereits mehrere Sonden zu unseren Nachbarn geschickt die in erforschten.
Paff war ich als ich mich zum ersten mal intensiv mit dem Mars Canyon auseinandergesetzt habe. Dieses Gebilde erinnert mich doch sehr an Lichtberg Figuren. Lichtberg Figuren ist besonders beliebt bei einigen Künstlern und Heimwerkern.
Hierzu wird zb. ein feucht/nasses Brett extremer Spannung ausgesetzt. Das bewirkt das sich Figuren tief ins Holz brennen. Als ich damals so aufgenommen habe fragte ich mich, kann das sein? In der Mitte des Mars Canyon scheint etwa die Einschlagstelle dieses hochgeladenen Energiebündels zu sein den von diesen Punkt aus gehen sie weg. Außerdem wirft die Marsatmosphäre weitere Rätsel auf. Das eine wäre auch die hohe Konzentration des Xenon Gases (ich glaub es hieß damals Xenon 6 oder Xenon 9). Dieses Gas ist auch ein Nebenprodukt von Automaren Explosionen. In der Wüste von Nevada wo Zahlreiche Atomtests durchgeführt wurden wurde jenes Gas nach den Explosionen gemessen ebenso verglaste der Sand zu glasartigen Klumpen die auf die große Hitze der Explosionen stattgefunden haben.

Zu meiner Theorie:
Ich glaube das vor Tausenden von Jahren ein Krieg stattgefunden hat der bis dato die Menschheit bis heute noch nie gesehen hat. Das Leben auf 2 Planeten wurde Zerstört ( vermutlich ein Planet komplett zerstört deren Trümmer nur mehr zwischen Mars und Jupiter seine Kreise um die Sonne zieht) und ein Planet (Erde) schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Was könnte aber diesen Krieg ausgelöst haben?
Kann es sein das zwischen diesen Planeten, einschließlich der Erde handelt betrieben wurde? Kann es sein das zwischen ihnen Spannungen wuchsen die in ein Armageddon endeten?
Möglich wäre es doch zumal auch in beinahe jeder Religion ein Krieg zwischen den Göttern oder sogar gegen Menschen genannt wird.

Ich hätte dazu mehr zu sagen aber ich glaube das reicht mal für den Anfang.
Userpic
19.11.2020
@Johann Schalk
Auch sehr interessant.Du spielst auf Ariman und Ahura Mazda an, im Zoroaster Mythos.
Vielleicht wurde ja auch ein Massenauswurf technologisch produziert. Ariman ist ja auch der "böse Sonnengeist"...
25.09.2020
Sehr schön und spannend geschrieben. Wirklich toll.
25.09.2020
Diese Seite der Erde war vermutlich der Nova ausgesetzt. Dafür sprechen die geologischen Funde in dieser Gegend.
Akzeptieren

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