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Mythen & Mysterien

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Permalink: "Die Vinland-Karte: Fake oder Fakt?"
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24.09.2020

Die Vinland-Karte: Fake oder Fakt?

Die Vinland-Karte umgibt eine Aura der Geheimnisse und, wie manche sagen würden, den Gestank der Täuschung. Bei der Karte, die sich in den Tresoren der Yale University befindet (und für 25 Millionen US-Dollar versichert ist), handelt es sich entweder um einen kolossalen Betrug oder um ein Artefakt von beispiellosem Wert. Die Karte tauchte 1957 auf, als ein paar zwielichtige Personen versuchten, sie an das British Museum zu verkaufen. Experten stellten fest, dass die verwendete Tinte keine typische Eisengallustinte war, die Karte wurde als Fälschung deklariert und das Museum lehnte das Angebot ab.

Wenn die Karte authentisch ist, gilt sie als unbezahlbar, da sie die erste Karte ist, die eindeutige Informationen über Nordamerika enthält. Das Hauptproblem, das mit der Karte verbunden ist, ist, dass es keine Bestätigung - oder vielleicht kein Wissen - gibt, dass das mit der Karte verbundene Vinland ein realer Ort mit einer funktionierenden Gesellschaft auf Neufundland war.

Die Tinte jedoch zeigt deutliche Übereinstimmungen mit chinesischer Tinte. Den chinesischen Aufzeichnungen nach, rettete 1407 eine chinesische Expedition die Vikinger von Grönland vor dem Verhungern, indem sie sie nach Neufundland brachten, das sie zuvor bei ihrer Expedition entdeckt hatten. Dort findet man alle Bestandteile dieser Tinte sodass man davon ausgehen kann, dass die Karte, wenn sie echt ist, etwa um 1420 in ?Vinland? (Neufundland) hergestellt wurde. Damit wäre sie die erste bekannte Karte, die Nordamerikas Küste zeigt und eine Bestätigung, dass "Vinland" wirklich existierte
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