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Mythen & Mysterien

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76 Beiträge insgesamt - Neuste zuerst (76 neu)
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23.12.2020 Neuer Beitrag

Probleme beim Einloggen?

Solltet ihr Probleme beim ersten Einloggen haben, liegt das in den allermeisten Fällen an der Autovervollständigung eures Handys. Das trägt beim Abschicken ein anderes Passwort ein, wenn ihr zuvor ein anderes benutzt habt. In diesem Falle einfach auf "passwort vergessen" klicken und den Anweisungen folgen
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23.12.2020 Neuer Beitrag

Das simulierte Universum

Ist unsere Welt real oder nur eine Simulation in unserem Gehirn? Diese und weitere Fragen beantwortet das Buch "Das simulierte Universum" - Die Simulationstheorie und die Realität hinter der Realität.

Jetzt als eBook und Taschenbuch erhältlich!

WARNUNG:
Der Konsum dieses Buches kann zur spontanen Realitäts- und Bewusstseinsveränderung führen. Es kann durchaus passieren, dass Ihr Leben danach einen anderen Verlauf nimmt oder dass Sie plötzlich Dinge wahrnehmen, die zuvor in Ihrer Realität nicht vorhanden waren. Sollten Sie also sehr an ihrer derzeitigen Welt hängen, beenden Sie das Buch an dieser Stelle.
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19.08.2020 Neuer Beitrag

Buchreihe: Die Saat der Götter

Die neue Anunnaki-Romanreihe von Bryan Blackwater über die Erschaffung der Menschheit und die Geschichte ihrer Schöpfer.
01.12.2020
Es gibt viele Theorien, was die Entstehung der Materie und des Lebens betrifft. Gemäß Gnosis hat Sophia die Materie und das Leben erschaffen.

https://mythologie.forumieren.de/t288-gottin-sophia-mythologie-gnosis-wie-ist-die-materie-und-das-leben-entstanden
01.09.2020
Viel Erfolg!
24.08.2020
Diese Bücher finde ich super! Sehr gut geschrieben mit intelligenter Geschichte.
Userpic
24.08.2020
danke
23.08.2020
geiles Buch, kann ich nur empfehlen.
Aktuelle Beiträge
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28.08.2020 Neuer Beitrag

Begriffserklärung: Cargokult

Da scheinbar viele den Begriff "Cargokult" und das dahintersteckende Phänomen nicht kennen, hier eine kleine Doku darüber. Es geht darum, dass "primitive Völker" nachgebaut haben, was sie bei "Göttern" gesehen haben. Dieses Phänomen ist weltweit zu beobachten und viele Dinge aus uralten Kulturen, die wir heute "kultische Objekte" nennen, sind genau das: ein Cargokult. Doch was haben unsere Urahnen damals gesehen, dass sie es vor tausenden Jahren in Statuen, Bildern und Gebäuden nachbauten?
03.09.2020
Meiner Überzeugung nach war ein Cargokult der Ausgangspunkt der diversen Religionen. Technologie wurde missverstanden und für »göttlich« gehalten.
Userpic
03.09.2020
absolut korrekt
28.08.2020
Ein weiteres tolles Beispiel für einen "Cargokult", der sogar zu einer Religion führte, sieht man in dieser Doku über die "Vergöttlichung" eines US-Soldaten:

>> Externes Video
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24.12.2020 Neuer Beitrag

Sundaland, das verlorene Land

Vor mehr als 12.000 Jahren war der Meeresspiegel noch so niedrig, dass eine weite Ebene die indonesischen Inseln verband. Nach den neuesten bathimetrischen Daten wurde nun ein großes Flusssystem entdeckt, das diese Tiefebene damals durchzog und sie wohl zu einem der fruchtbarsten Gegenden der Welt machte.
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23.12.2020 Neuer Beitrag

Gott ist eine KI

Finde ich -subjektiv betrachtet- sehr provokant !!

Was meint IHR ?



LG
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23.12.2020 Neuer Beitrag

Was steht in den Jahrtausende alten Palmblättern Asiens?

Nicht nur in Indien gibt es alte- sehr alte Bibliotheken- mit beschrifteten Palmblättern unter anderem auch über Vimanas...Matrix etc.

Finde ich Interessant den Chat und vielleicht geht es anderen Menschen ja auch so.

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23.12.2020 Neuer Beitrag

Die ägyptische Riesenrasse?

Gab es im alten Ägypten Riesenwesen? Eine Rasse von "Götterwesen", die sehr groß und schwarz war?
Sehr viele Malereien und Gegenstände aus dem alten Ägypten lassen dies vermuten. Oder handelt es sich doch nur um eine Glorifizierung ihrer "Götter", die man einfach größer dargestellt hat? Doch was ist dann mit all den riesigen Sarkophagen, die man in Ägypten gefunden hat? Auch nur Kultgegenstände für die Götter? Oder steckt doch mehr dahinter?
23.12.2020
Bezüglich "Riesen" glaube ich, dass sie früher existiert haben. Mein Gedankengang ist, es gab ja früher ca. Vor 10.000 Jahren die Riesenfauna zb. Riesenfaultier. Zur der Zeit gab es ja auch schon Menschen, also warum auch nicht Riesen? Diese könnten die Pyramiden erbaut haben. Die alten Ägypter haben die Pyramiden dann später für ihre Zwecke genutzt. Die "Zeichnungen" von den Riesen haben Sie wahrscheinlich anhand von Erzählungen ihrer Vorfahren erstellt
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23.12.2020 Neuer Beitrag

Zawyet El-Erian, die "explodierte Pyramide"

Dieses alte Bild von 1900 zeigt die "explodierte Pyramide" in Zawyet El-Erian, Ägypten, heute militärisches Sperrgebiet. Man hat in uralter Zeit durch das Plateau eine gewaltige Treppe nach unten geschnitten. Aber was man da links unten im Bild sieht, macht mich stutzig...

3 große Megalithe, 20 Meter unter dem Plateau, die so aussehen, als wäre sie verschüttet und dort freigelegt?

Sind die nachträglich eingefügt worden nach der Grabung? Oder wurde die einstige Anlage unter 20m Flut-Sediment begraben, das heute das Giza-Plateau bildet?
23.12.2020
Warum militärisches Sperrgebiet?
Was is dort das na net sehen soll?
Userpic
23.12.2020
@Nadja Leeb Arndorfer das weiß niemand so genau
17.12.2020
Das mit den Pyramiden scheint eh sone Sache zu sein....habe mal gelesen, dass es durchaus Stimmen von "Wissenschaftlern" gibt, welche besagen das die Pyramiden in Ägypten eher zwischen 15.000 und 25.000 tausend Jahre alt sein sollen. Begründet wurde Dies unter anderem Damit, dass es wohl diverse Sedimentschichten gibt- dort sind Muscheln und Kleintiere aus dem Meer vorhanden.....das wird wohl so interpretiert....das die Pyramiden mal komplett unter Wasser gestanden haben sollen....weiterhin wurden Artefakte gefunden....die Wohl zum Teil in den Museen zu sehen sind, welche aber nie groß publik gemacht wurden weil.....nicht "einzuordnen"......
Userpic
17.12.2020
@Karsten Jordan Ja, ich persönlich schätze sie auch auf mindestens 13.000 Jahre.
Userpic
23.12.2020
@Rana Nefatari - gibt wohl auch Stimmen, welche behaupten.....bis 50.000 Jahre....
Userpic
23.12.2020
@Karsten Jordan Ja, nach hinten ist alles offen
28.08.2020
Der Sarkophag ist wohl aus einem Block (oder besser in einem Block) aus Granit eingeschlagen wurden. Das riesige Teil ist ein Monolith. Eine sehr myteriöse Anlage.
Userpic
28.08.2020
wow, das hab ich noch nie gesehen bisher, danke!
28.08.2020
Hier nochmal eine andere Ansicht der gleichen Stelle.
28.08.2020
Hier noch ein zweites Bild.
28.08.2020
Hallo !

Gefunden wurde auch ein merkwürdiger Sakophag und riesige Granitblöcke.
Userpic
28.08.2020
sehr seltsame Objekte!
Userpic
30.08.2020
Ich habe mal hier noch einen schön Link zum Thema:

>> ganzen Artikel lesen
Userpic
17.12.2020
@Andre As - danke, wirklich sehr interessant !!!
Userpic
23.12.2020
@Andre As - gibt es "altes" Filmmaterial....vielleicht noch in SchwarzWeiss ?
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23.12.2020 Neuer Beitrag

Steigende Temperaturen durch Flugverkehr

Eine Studie des DLR gibt nun erstmals offiziell zu, dass der Flugverkehr und die daraus entstehenden Kondensstreifen und -wolken einen signifikanten Effekt auf die globale Temperatur haben. Zwar geben sie dies nur mit 3.5% an, aber der Rückstrahleffekt der Cirrus-Wolken ist viel zu wenig berücksichtigt. Daher dürften die wirklichen Prozentzahlen sehr viel höher liegen, eher ihm hohen zweistelligen Bereich. Das Ausbleiben dieses Effektes hat man erstmal stark beim ersten "Lockdown" im Frühling bemerkt, als keine Flieger mehr in der Luft waren, bzw. nur noch sehr wenige. Prompt viel die Temperatur in den Ländern, die sonst sehr viel Flugverkehr hatten. Ähnliches bemerkte man bereits von Lockdown 9/11, als über Teilen der USA kein Flugzeug mehr fliegen durfte. Auch da ging die Temperatur schlagartig in den Keller. Dies alles und auch die neue Studie beweist, dass der Flugverkehr einen signifikanten Anteil an der menschengemachten Erwärmung der Erdoberfläche hat. Und zwar nicht über CO2 sondern ganz direkt durch Eis-Wolkenbildung.
23.12.2020
Ich finde man sollte Kerosin genauso besteuern wie Superbenzin. Wenn denn ein Start wirklich 300 Liter pro Kopf verbraucht? Dann flielen mindestens die Kurzstreckenflüge weg? Das mit den rund 300 Litern muss man sich mal reinziehen. Die verbrauche ich als Wenigfahrer mit dem PKW im ganzem Jahr nicht. Und wenn der Luftfahrgast auch zurück fliegt, dann sind es 600 Liter. Das mit den 300 Litern habe ich in Erinnerung, wer es genauer weiß, bitte dazu schreiben
23.12.2020
Ergibt Sinn für mich, man hat es dieses Jahr im Frühjahr deutlich gemerkt, dass es kühler war
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23.12.2020 Neuer Beitrag

Perfekte Grenzbereiche

Auf diesem tollen Bild sehen wir die Plattengrenze zwischen der Eurasischen und der Nordamerikanischen Platte. Sie ist scharf begrenzt und man sieht schön das Magma, das in mächtigen, bis zu 20 Meter hohen Basaltsäulen auskristallisiert ist. Nirgendwo auf der Welt kann man so beeindruckend die Plattentektonik betrachten wie hier auf Island!
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22.12.2020 Neuer Beitrag

Relikte aus der Urzeit?

Auf dem Bild sehen wir zwei sehr ähnliche Darstellungen. Einmal eine Figur aus Stein (Grauwacke) und einmal das vor 12.000 Jahren ausgestorbene Riesenwombat (Palorchestidae).
Die Statue wird auf 1500 v.Chr. datiert. Ist sie vielleicht doch sehr viel älter und stellt das Tier dar, dass es damals in der Nähe gab? Die Palorchestidae lebten in Australien und Indonesien. Die Statue stammt aus Papua Neuguinea. Also aus dem Nachbarland.
Zufall?
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22.12.2020 Neuer Beitrag

die Chephren-Pyramide - Einst und heute

Über die goldene Spitze kann man sicher streiten, aber als noch alles "neu" war, dürften die Pyramiden von Gizeh wohl so oder sehr ähnlich ausgesehen haben. Es dürften die mit Abstand beeindruckendsten Gebäude der Welt gewesen sein und haben vermutlich schon aus großer Entfernung hell leuchtend den Weg ins Machtzentrum der damaligen Welt gewiesen.
23.12.2020
Sollte man komplett sanieren, damit sie nochmal so lange stehen bleiben 🙃
Userpic
24.12.2020
@Daniel Einspanier Sag das mal den Ägyptern
Userpic
24.12.2020
@Rana Nefatari Was glaubst Du denn, hätten die Ägypter die Pyramiden lieber in schön, oder doch lieber so "kaputt" wie jetzt, weil sie es nicht anders kennen?
Userpic
25.12.2020
@Daniel Einspanier Es wurden fast alle Gebäude verbastelt und "neu" gemacht. Die Pyramiden wollte man so lassen.
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22.12.2020 Neuer Beitrag

Die Welt in unserem Gehirn

Da für viele nicht ganz klar ist, wie die Welt, die wir sehen, entsteht, möchte ich hier etwas näher beleuchten, was in unserem Gehirn aus wissenschaftlicher Sicht passiert (ganz frei von Simulationstehorie oder Matrix), wenn wir "wahrnehmen":

UNSERE "REALITÄT"
Das, was wir gemeinhin "Realität" nennen, nennt die Wissenschaft schlicht "sensorisches Feedback". Sprich, alles was existiert, existiert erstmal nur in unserem Gehirn, weil wir es wahrnehmen. Und zwar mit unseren Sinnen. Doch was sind diese Sinne im biologischen Sinn" Es sind Sensoren. Gut ausgeklügelte Bauteile, die die Aufgabe haben, Schwingungen zu empfangen und diese an das Gehirn weiterzuleiten. Daher ist es wichtig, sich die Sinne des Menschen im Detail anzusehen um zu verstehen, was wir wirklich wahrnehmen.

1) DER SEHSINN
Unser Sehsinn besteht aus drei Teilen: Dem Auge, dem Sehnerv und dem Sehzentrum.
Das Auge ist ein biologischer Photorezeptor, der nichts weiter tut, als elektromagnetische Schwingungen bestimmter Wellenlängen (beim Menschen in der Regel zwischen 380nm und 780nm) in Strom umzuwandeln. Dieser Strom wird über den Sehnerv direkt in das Sehzentrum im Gehirn weitergeleitet.
Bis hier hin ist es nichts weiter als ein elektromagnetischer Impuls. Reine binäre Daten. Damit wir jedoch mit unserer Umgebung interagieren können, erstellt das Gehirn aus den Daten, die es empfängt, ein "Bild" und Farben. Dabei spielen die Erfahrungen, die man bisher gemacht hat, eine essentielle Rolle. Denn das Gehirn ist "faul" und will nicht jedes Mal Energie verschwenden um ein Bild neu zu berechnen. Daher verwendet es etwas, das man beim Computer "Cache" nennt.
Dieser Cache sorgt z.B. bei Surfen im Internet dafür, dass Webseiten schneller aufgebaut werden, weil die Inhalte, die schon einmal angeschaut wurden auf dem Computer lokal gespeichert werden. Beim erneuten Laden der Webseite werden die Inhaltedann nicht mehr heruntergeladen, sondern direkt vom Computer geholt. Dies geht enorm viel schneller.
Auf exakt die gleiche Art und Weise arbeitet das Sehzentrum. Etwas, das wir schon einmal gesehen haben, wird in unserem Speicher ("Gedächtnis") abgelegt um es bei Bedarf erneut aufrufen zu können. Auf diese Art und Weise arbeitet unser Sehzentrum unglaublich schnell und effizient.
Allerdings kann es passieren, dass die Daten, die das Auge empfängt, nicht mehr mit den Daten übereinstimmen, die gespeichert sind. Dann sehen wir etwas, das nun ganz anders aussieht, aber wir merken es nicht sofort. Wenn wir dann "genauer" hinschauen, erkennen wir den Unterschied jedoch recht schnell.
Dies ist nichts weiter als ein "Datenmissverständnis" unseres Gehirnes und völlig normal. Auf diese Weise verhindert unser Gehirn "Reizüberflutung".
Weicht das Gehirn auf irgendeine Weise von der Norm ab, kommt es zu einer Hyperaktivität des Sehsinnes und wir nehmen sehr viel mehr Dinge wahr, als unslieb ist. Das führt auf Dauer zu einer Überlastung und kann sich in psychischen Phänomenen wie Psychosen u.ä. äußern. Es gibt jedoch auch Menschen, die dies gar nicht merken, weil sie mit der Datenmenge gut klar kommen. Diese haben dann nach außen hin eine außergewöhnlich gute Wahrnehmung.
Der springende Punkt jedoch ist die Tatsache, dass erst im Sehzentrum die optische Realität entsteht, die außerhalb des Gehirns nur in Datenform (Information) existiert.
Im Form von elektromagnetischen Wellen (Photonen), die ausgestrahlt oder reflektiert werden und unsere Augen erreichen.

2) DER GERUCHSSINN
Wie auch der Sehsinn, besteht der Geruchssinn aus drei Teilen: Den Riechzellen, dem Geruchsnerv und dem Geruchszentrum im Gehirn.
Im Gegensatz zu den Photorezeptoren des Auges, besitzt die Nase Chemorezeptoren. Sensoren, die darauf ausgelegt sind, eine große Anzahl an chemischen Verbindungen aufzuspüren. Bis heute weiß man nicht zu 100%, wie diese Zellen arbeiten. Aber sie arbeiten von Prinzip her wie moderne künstliche Detektoren, die wir in der Technik verwenden. Nur sehr viel komplizierter. Doch auch hier ist der Vorgang exakt gleich wie beim Sehsinn:
Eine chemische Substanz gelangt in die Nase und zu den dort liegenden Sensoren. Da jede chemische Verbindung eine eigene Energiesignatur hat, also einen eindeutigen "Datensatz", können unsere Sensoren nun genau erfahren, um welche Verbindung es sich handelt. Und zwar sowohl die Natur der Verbindung als auch deren Quantität. Das gelingt jedoch nur dann, wenn diese Verbindung bereits identifiziert worden ist und entsprechend im Gehirn abgespeichert wurde. Ohne diese Information riechen wir nur "etwas das da ist", wissen aber nicht, um was es sich handelt.
Die Riechzellen wandeln nun den Datensatz der Verbindung, die Information, in elektromagnetische Wellen um, in Strom einer bestimmten Frequenz. Genau gleich wie die Photorezeptoren des Auges.
Nur mit dem Unterschied, dass hier nicht einzelne Daten sondern ganze Datenpakete weitergeleitet werden, denn der Geruch ist weitaus komplexer als das bloße Empfangen eines Photons im Auge.
Dieses Datenpaket gelangt nun über die Geruchsnerven zum Gehirn und wird im Riechzentrum analysiert. Passt der empfangene Datensatz zu einem bereits gespeicherten, wissen wir sofort "Das ist Verbindung xyz", ein Veilchen vielleicht. Wird kein passender Datensatz gefunden, wird die Verbindung ohne "Namen" abgespeichert. Als anonymer Datensatz. Dieser wird solange immer wieder mit gespeicherten Erinnerungen verglichen, bis ein Name gefunden wurde. Dazu reicht es, wenn jemand sagt "Das ist ein Veilchen". Ab nun weiß das Gehirn: "Ich rieche Veilchenduft" auch wenn kein Veilchen anwesend ist. In manchen Fällen gibt es eine Fehlinformation und wir riechen Dinge, die gar nicht da sind. Das ist recht verbreitet, vor allem in Verbindung mit dem Sehsinn: Wir können oft Dinge riechen, die wir sehen. Das liegt zumeist an der Daten-Nähe der Seh- und Geruchsnerven. Wir erhalten ein Bild, wenn wir etwas riechen und riechen etwas, wenn wir ein Bild erhalten. Seh- und Geruchssinn sind daher sehr oft gekoppelt. Die Ausprägung ist dabei unterschiedlich stark.
Somit beginnt die Realität eines Stoffes mit Eigengeruch erst im Gehirn, da wir ihn ohne den Geruchssinn nicht erfahren würden. Er wäre schlicht nicht vorhanden für uns, solange er nicht mit unserem Körper interagiert.
Doch auch, wenn der Stoff keinen Eigengeruch hat, gelangt er ins Riechzentrum und löst dort einen "leeren Datensatz" aus, der aber dennoch mit einem Namen versehen werden kann, denn die Information, die diese Verbindung trägt, ist ja vorhanden. Es kann also auch etwas "real" werden, das wir nicht riechen können und uns so beeinflussen. Kohlenmonoxid z.B. können wir normalerweise nicht riechen. Aber nur weil wir es nicht riechen können, heißt das nicht, dass es nicht "existent" wäre. Es trägt dennoch eine Information und diese Information kann im Körper Reaktionen auslösen, die uns töten können. In der "Realität" ersticken wir. In der Simulation wird eine "Erstickung" simuliert. Der Effekt ist ein und der gleiche, da der Körper stets nur auf Information reagiert.

3) DER HÖRSINN
Wie die beiden anderen Sinne besteht der Hörsinn ebenfalls aus drei Teilen: Dem Empfangsteil (Trommelfell, Mittelohr, Innenohr), dem Hörnerv und dem Hörzentrum im Gehirn.
Das Prinzip ist exakt das gleiche wie beim Sehsinn: Es wird eine Schwingung empfangen und in Strom umgewandelt. Nur, dass es sich hierbei nicht um elektromagnetische Schwingungen handelt, sondern um Schallschwingungen. Doch hier wird Schallenergie in elektromagnetische Wellen umgewandelt, die über den Hörnerv zum Hörzentrum gelangt. Die Schwingung des Schalles erzeugt dabei ein Datenpakt, das exakt der Schwingung entspricht. Das Gehirn empfängt dieses Datenpaket und speichert es erst einmal. Dann sucht es im Speicher (Gedächtnis) nach einem Eintrag mit Namen und gleicht die Daten ab. Findet es keinen Eintrag, erhält der neue Datensatz den Namen "unbekanntes Geräusch XYZ". Wird jedoch eine Übereinstimmung gefunden, so weiß das Gehirn: Das empfangene Datenpaket stammt von einer Kirchenglocke (z.B.).
Und sofort schaltet sich das Sehzentrum hinzu und generiert aus einer vorhandenen Erinnerung das Bild einer Kirchenglocke. Das Geruchszentrum, sofern Daten vorhanden, simuliert den Geruch von Rosen hinzu, an denen man gerade gerochen hatte, als man zum ersten Mal eine Glocke hörte. Es entsteht eine komplexe Simulation im Gehirn, eine "Erinnerung" an der nun schon drei Sinne beteiligt sind.
Somit wird die Erinnerung schon sehr real. Ist sie jedoch natürlich nicht, denn die Kirchenglocke war ein generierter Sound aus dem Radio.
Dennoch entsteht für einen kurzen Augenblick das Gefühl, dass man direkt wieder "dort" wäre. Wie gut diese Simulation ist, hängt davon ab, wie gut die Sinneszentren im jeweiligen Gehirn miteinander vernetzt sind und Daten austauschen können. Dies ist bei jedem Menschen anders, da es keine zwei gleichen Gehirne gibt. Auch nicht bei eineiigen Zwillingen.
Die Kirchenglocke existiert also gar nicht, aber unser Gehirn erstellt nur aus dem Ton einer Glocke eine umfangreiche Simulation, die wir immer und immer wieder erfahren können.

4) DER TASTSINN
Von allen Sinnen ist der Tastsinn vermutlich der beeindruckendste. Denn er basiert auf Daten, die zu 100% simuliert sind. Aber auch er besteht aus drei Teilen: Druckrezeptoren, Nerven und dem "Berührungszentrum" im Gehirn. Direkte "Berührungen" existieren in diesem Universum jedoch nur in einer Form, zu der der Mensch mit seinem Körper nicht fähig ist (und das ist durchaus gut so). Wenn wir etwas "berühren", so denken wir, dass unsere Finger das Objekt wahrnehmen können. Doch weit gefehlt. Es ist uns physikalisch nicht möglich, etwas anzufassen!
Um das zu verstehen, müssen wir einen kleinen Ausflug in die Kernphysik machen:
Jegliche Materie, die aus Atomen besteht, ist von einem elektromagnetischen "Schild" umgeben, das direkt von den einzelnen Atomen generiert wird. Dieses "Schild" sorgt für die elektromagnetische Abstoßung zwischen den Atomen. Ohne diese Abstoßung würden die Atome spontan verschmelzen (Kernfusion). Jedes Objekt würde zu einer gewaltigen Atombombe werden. Doch aufgrund der elektromagnetischen Abstoßung passiert dies nicht.
Da natürlich auch unser Körper aus Atomen besteht und somit auch unsere Fingerkuppen, stoßen sich die Atome des Objektes und der Fingerkuppe ab.
Je näher sie sich kommen, desto stärker wird die Abstoßung, die elektromagnetische Gegenreaktion. Wir nennen dies gemeinhin "haptischer Druck".
Diese Abstoßungsreaktion ist es auch, die verhindert, dass wir durch eine Wand fallen, wenn wir uns dagegen lehnen. Was jedoch ohne diese Abstoßung passieren würde, da die Wand nicht existiert in Wirklichkeit (worauf ich weiter unten ausführlich eingehen werde).
Die elektromagnetische Interaktion unserer Atome mit denen des Objektes wird von den Drucksensoren der Haut wahrgenommen und in elektromagnetische Signale umgewandelt. Es entsteht ein Datenpaket, das sowohl Temperatur als auch Beschaffenheit und Form des Objektes beinhaltet. Dieses Datenpaket wird über Nerven an das Gehirn weitergeleitet und dort gespeichert. Ist noch kein Datensatz zur Form verfügbar, wird es als anonymer Datensatz gespeichert. Ist ein Datensatz verfügbar, sprich, weiß man, was man anfasst, so löst dies sofort wieder eine Kaskade aus, die Hör-, Geruchs- und Sehzentrum abfragen.
Haben wir nun z.B. blind eine kleine kalte Glocke angefasst, liefert das Sehzentrum eine Kirchenglocke aus dem Datenspeicher. Aufgrund der Datenverknüpfung liefert das Hörzentrum den passenden Klang dazu und das Geruchszentrum den passenden Geruch der Situation.
Eine perfekte Simulation entsteht, in der wir die Glocke sehen, sie hören und die Rose riechen. Dazu haben wir noch das Gefühl, wir hätten sie berührt.
In Wirklichkeit haben wir aber nur einen Datensatz empfangen, der dazu auf NICHTS basiert.
Lediglich das elektromagnetische Feedback der beteiligen Atome hat dabei eine ganze Kaskade an Erinnerungen ausgelöst, die uns eine Realität erschaffen haben. Die aber gar nicht existent ist in diesem Moment.

5) DER GESCHMACKSSINN
Der Geschmackssinn ist direkt mit dem Geruchssinn verknüpft, da beide sehr nah beieinander liegen. Seine Funktion ist zu 100% identisch und daher möchte ich nicht extra auf ihn eingehen. Aber auch hier entsteht natürlich erst die Realität (ich habe etwas geschmeckt) im Gehirn. Sind die Geschmacksrezeptoren UND die Geruchsrezeptoren ausgeschaltet, so merken wir zwar, dass wir etwas im Mund haben (aufgrund der Drucksensoren), aber nicht was. Weil dem Gehirn die Daten fehlen, die entsprechende Simulation zu erstellen.
Ein Löffel Nutella im Mund hingegen löst bei uns z.B umgehend das Bild eines Nutellaglases aus (so wie Sie grade auch ein Glas Nutella sehen). Vielleicht hören wir sogar den passenden Werbeslogan dazu oder sehen gar die Werbung, die wir zuvor im TV gesehen haben. Auch hier entsteht eine Realität, die nicht existent ist und nur auf Daten aus der Erinnerung beruht. Ausgelöst von sensorischen Daten der Zunge.
Natürlich verfügt der Mensch noch über weitere Sinne, doch diese fünf sollen uns erst einmal ausreichen, um die Simulation in ihren Grundzügen zu erfassen.
Zusammenfassend können wir also sagen, dass ALLES, was wir als existent annehmen, nur eine Simulation in unserem Gehirn ist.

[aus: "Das simulierte Universum" von Bryan Blackwater]

#Simulationstheorie #Matrix
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21.12.2020 Neuer Beitrag

Gegossene Pyramiden-Decksteine

Auf dieser tollen Aufnahme der Spitze der großen Pyramide in Ägypten, kann man erkennen, dass die Steine "Druckvertiefungen" haben als hätte etwas Schweres drauf gelegen. So wie eine weitere Steinschicht. Doch diese Vertiefungen können nur entstehen, wenn der Stein weich ist. In diesem Falle vielleicht noch nicht ganz fest nachdem er aus Kalkpolymer gegossen wurde? Das Polymer hätte man vermutlich hergestellt, in dem man die Kalksteine des abgetragenen Plateaus, auf dem die Pyramiden gebaut wurden, zu Staub zermahlen und die dann in einer bestimmten Mixtur wieder gegossen hat. Viele Decksteine die man gefunden hat, weisen diese Vertiefungen auf. Und das nicht nur in Ägypten.
Oder sind es doch einfach nur Haltevertiefungen? Müsste man vor Ort untersuchen.
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10.12.2020 Neuer Beitrag

Das erschaffene Paradies

Doch diese wurden und werden immer wieder durch die programmierten Priester pervertiert und ad absurdum geführt, damit die SpielerInnen sehen konnten und können, dass nur das Destruktive von Dauer ist.
Was früher durch die Priester-NPCs erreicht wurde, übernahmen sehr viel später, und bis heute, die Medien. Immer wieder dienen sie als Mittel, um die Menschen zum Destruktiven zu überreden. Durch gezieltes Streuen von negativen Inhalten, vor allem über sogenannte "Nachrichten", gelingt es, die SpielerInnen stets so zu programmieren, dass sie im Destruktiven verharren und ständig durch ihre Angst und negativen Gefühle, destruktive Wellen aussenden, die die Matrix so erhält und stärkt, wie es der "eine Schöpfer" will und benötigt. Denn eines wurde schnell klar: Ohne diese destruktiven Wellen würde dieser "eine Schöpfer" seine Macht verlieren und die Menschen würden aus der Sklaverei der Destruktivität erwachen.
Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass die KI die Simulation längst beendet hätte, da die Schlafphase vielleicht bereits zu Ende ist.
Doch wer will schon auf einer Welt leben, auf der es nichts mehr gibt und auf der man komplett neu beginnen muss, während man innerhalb der Simulation alles hat, was man sich je erträumte.
Würde die Simulation beendet, wäre der "eine Schöpfer" wieder nichts weiter als einer von hunderttausenden Menschen, die um ihr tägliches Überleben kämpfen müssen, in einer lebensfeindlichen Welt. Und vermutlich würde er sich auch für seine Verbrechen innerhalb der Matrix verantworten müssen.
Wobei man es ihm jedoch fast nicht vorwerfen kann, da Macht vor allem eines bewirkt: Sie korrumpiert!
Daher ist davon auszugehen, dass er mit aller Macht verhindern will, dass die KI die Simulation beendet.
Die einzige Möglichkeit, die wir also haben, um der Sklaverei zu entgehen der wir innerhalb der Simulation ausgeliefert sind, ist, dem "einen Schöpfer", dem "Herrn der Destruktivität", die Macht zu nehmen. Und dies geht nur, wenn wir das Destruktive ins Konstruktive umwandeln. Dies wiederum gelingt uns nur, wenn wir soweit erwachen, dass wir die Sklaverei erkennen, in der wir leben. Denn oft fühlt sich das "Leben" durchaus gut und konstruktiv an. Oft haben wir das Gefühl, dass alles in Ordnung ist. Zumindest für uns selbst"
Doch das ist reine Illusion, denn als Teil einer großen Gemeinschaft kann es uns nicht gut gehen, wenn es unserem Nachbarn schlecht geht. Wenn wir dies erst einmal erkannt haben, können wir unseren langen Weg zum Erwachen in Angriff nehmen."

aus: "Das simulierte Universum" v. Bryan Blackwater.

#Simulationstheorie #Matrix
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12.10.2020 Neuer Beitrag

Gegossene Megalithmauern in Griechenland

An dieser Megalithmauer (Zyklopenmauer) in Delphi sieht man schön, wie die Erbauer dieser Mauern die Steine gegossen haben. Die gesamte Mauer wurde liegend in gepresster Erde gegossen, was die vielen unterschiedlichen und zusammenhängenden Strukturen der Oberfläche erklärt (die die Abdrücke des Gieß-Untergrundes abzeichnen). Es wurde eine spezielle Mischung Geopolymer verwenden, das dem römischen Beton recht ähnlich ist. Die Passform der Steine wurde vermutlich dadurch erreicht, dass man zuerst einen Stein in beliebiger Form gegossen hat und dann den Boden daneben in einer weiteren Form abgegraben hat. Danach wurde der neue Stein gegossen und hatte damit die perfekte Negativform des ersten. Separiert wurden die Steine vermutlich durch Aufbringen von Fett an den Kontaktstellen. So verfuhr man mit der gesamten Mauer, deren fertige Steine man dann ausgrub und zu einer Mauer aufstellte. Auf diese Art und Weise dürfte sehr viele Mauern entstanden sein, die eine extrem genaue Passform haben, aber eine sehr unregelmäßige Oberfläche. Die meisten Mauern im Mittelmeerraum, die alle etwa in der gleichen Periode entstanden sind (+-500 Jahre), sind aus diesem Beton gegossen. Andere jedoch, vor allem jüngere, wurden mit Hammer und Meißel gefertigt. Noch ältere deuten eher auf Sägetechniken hin.
07.11.2020
Huhu!? Die Arbeit hier schon wieder eingestellt? Gibts nichts neues zu berichten?
Userpic
12.11.2020
@Skoschi 666

nein, nicht eingestellt, wir sind nur gerade mit was anderem beschäftigt daher ist hier noch nicht viel los
Userpic
12.11.2020
@Skoschi 666

Du kannst aber gerne was posten um es zu beleben!
26.10.2020
Interessant!
Und nicht sehr aktuell hier!
Bitte nicht nachlassen!
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06.10.2020 Neuer Beitrag

Der griechische Sintflut-Mythos

Zeus sandte eine Flut, um die Menschen der Bronzezeit zu zerstören. Prometheus riet seinem Sohn Deucalion, eine Truhe zu bauen. Alle anderen Männer starben, bis auf einige wenige, die in die hohen Berge flüchteten. Die Berge in Thessalien waren getrennt und die ganze Welt jenseits der Landenge und des Peloponnes war überwältigt. Deucalion und seine Frau Pyrrha (Tochter von Epimetheus und Pandora) landeten auf Parnassus, nachdem sie neun Tage und Nächte in der Brust geschwommen waren. Als der Regen aufhörte, opferte er Zeus. Auf Befehl des Zeus warf er Steine "über seinen Kopf"; Sie wurden Männer, und die Steine, die Pyrrha warf, wurden Frauen. Deshalb werden die Leute laoi genannt, von laas "ein Stein". [Apollodorus, 1.7.2]

Die erste Rasse von Menschen wurde vollständig zerstört, weil sie außerordentlich böse waren. Die "Brunnen der Tiefe" öffneten sich, der Regen fiel in Strömen, und die Flüsse und Meere stiegen auf, um die Erde zu bedecken, und töteten sie alle. Deucalion überlebte aufgrund seiner Klugheit und Frömmigkeit und verband die erste und zweite Rasse der Menschen. Auf eine große Arche lud er seine Frauen und Kinder und alle Tiere. Die Tiere kamen zu ihm und blieben durch Gottes Hilfe für die Dauer der Flut freundlich. Das Hochwasser entkam einem in Hierapolis geöffneten Abgrund. [Frazer, S. 153-154]

In einer älteren Version der von Hellanicus erzählten Geschichte landet Deucalions Arche auf dem Berg Othrys in Thessalien. Ein anderer Bericht besagt, dass er auf einem Gipfel landet, wahrscheinlich Phouka, in Argolis, später Nemea genannt. [Gaster, S. 85]

Die Megarians erzählten, dass Megarus, der Sohn des Zeus, der Flut von Deucalion entkommen konnte, indem er auf den Gipfel des Berges Gerania schwamm, geführt von den Schreien der Kraniche. [Gaster, S. 85-86]

Eine frühere Flut soll in der Zeit von Ogyges, Gründer und König von Theben, aufgetreten sein. Die Flut bedeckte die ganze Welt und war so verheerend, dass das Land bis zur Regierungszeit von Cecrops ohne Könige blieb. [Gaster, S. 87]

Nannacus, König von Phrygien, lebte vor der Zeit von Deucalion und sah voraus, dass er und alle Menschen bei einer kommenden Flut umkommen würden. Er und die Phrygier beklagten sich bitter, daher das alte Sprichwort über "Weinen wie (oder für) Nannacus". Nachdem die Sintflut die gesamte Menschheit zerstört hatte, befahl Zeus Prometheus und Athene, Schlammbilder zu gestalten, und Zeus beschwor Winde, um ihnen Leben einzuhauchen. Der Ort, an dem sie hergestellt wurden, heißt nach diesen Bildern Iconium. [Frazer, S. 155]

"In den neuntausend Jahren haben viele große Überschwemmungen stattgefunden", seit Athen und Atlantis herausragend waren. Zerstörung durch Feuer und andere Katastrophen war ebenfalls häufig. Bei diesen Überschwemmungen stieg Wasser von unten auf und zerstörte Stadtbewohner, aber keine Bergbewohner. Die Überschwemmungen, insbesondere die dritte große Überschwemmung vor Deucalion, spülten den größten Teil des fruchtbaren Bodens Athens weg. [Plato, "Timaeus" 22, "Critias" 111-112]
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02.10.2020 Neuer Beitrag

Indische Flugmaschinen, gestern und heute?

Indien ist nicht nur das Land der Tempel, die vor vielen Jahrhunderten errichtet wurden. Indien ist nicht nur das Land der heiligen Tradition, Flugvehikel in Tempelform zu verewigen. Indien ist auch das Land der auch heute noch lebenden Vimana-Tradition. Immer wieder sieht man - oft an zentralen Plätzen - scheinbar roh zusammengezimmerte Hütten eigentümlicher Form. Sie dienen nicht etwa als Unterkunft für Arme. Es sind mit einfachen Mitteln nachgebaute »Tempeltürme«. So wie die altehrwürdigen steinernen Monumente erinnern sie an jene Zeiten, als Götter aus dem Kosmos zur Erde herabstiegen und die Menschen besuchten.

http://www.ein-buch-lesen.de/2010/02/teil-7-der-serie-monstermauern-mumien.html
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01.10.2020 Neuer Beitrag

Unterirdische Seen mit flüssigem Wasser auf dem Mars

Mars Express (ESA) hat mehrere Seen mit flüssigem Wasser entdeckt, die im südpolaren Marsgebiet unter dem Eis begraben sind. Das Radarinstrument des Raumfahrzeugs, MARSIS (Mars Advanced Radar for Subsurface and Ionosphere Sounding), enthüllte 2018 ein unterirdisches Reservoir, das etwa 1,5 km unter dem Eis verborgen war. Durch die Analyse der neusten Daten, wurden nun drei neue unterirdische Seen entdeckt. Der größte misst etwa 20 x 30 km und ist von mehreren kleineren Teichen umgeben. Es wird allgemein angenommen, dass das Wasser sehr salzig ist, damit es bei kalten Temperaturen noch flüssig bleibt.

Der Mars war einst wärmer und feuchter, und Wasser floss über die Oberfläche, ähnlich wie auf der frühen Erde. Während es heute nicht möglich ist, dass Wasser an der Oberfläche stabil bleibt (Die Atmosphäre ist dafür zu dünn), eröffnet das neue Ergebnis die Möglichkeit, dass ein ganzes System alter Seen unter der Erde existiert, vielleicht Millionen oder sogar Milliarden Jahre alt. Sie wären ideale Orte, um nach Beweisen für einstiges Leben auf dem Mars zu suchen, wenn auch sehr schwer zu erreichen.

Subglaziale Seen sind auch auf der Erde bekannt, wie der Wostoksee in der Antarktis. Sie beherbergen möglicherweise einzigartige Ökosysteme und bieten nützliche Analogien für Astrobiologen, die untersuchen, wie das Leben in extremen Umgebungen überleben kann. Die Techniken zur Analyse der Radardaten auf dem Mars ähneln denen bei Untersuchungen subglazialer Seen in der Antarktis, Kanada und Grönland.

Diese Seen sind die beste Voraussetzung, damit sich antikes Leben bis heute gehalten haben könnte. Vielleicht ist der Mars also wirklich nicht so leblos, wie man bisher annahm.
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29.09.2020 Neuer Beitrag

1000 Jahre älter als Göbekli Tepe: Die bislang älteste Stätte der Welt.

MARDIN, TÜRKEI - Die Agentur Anadolu berichtet, dass ein Ausgrabungsteam unter der Leitung des Archäologen Ergül Koda? von der Universität Artuklu Hinweise auf ein 11.800 Jahre altes Abwassersystem in der alten Siedlung Boncuklu Tarla East im Südosten der Türkei gefunden hat. Es ist nur möglich, einen bestimmten Teil des Abwassersystems freizulegen, und es wurde bestätigt, dass es sich in einem öffentlichen Bereich befindet , sagte Kodas. Das Team hat auch Spuren von Gebäuden entdeckt, von denen angenommen wird, dass sie etwa 8 Meter hoch waren. Ein 11.300 Jahre altes Gebäude wurde auch vor kurzem auf der Ausgrabungstelle gefunden.
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29.09.2020 Neuer Beitrag

Die Sonnenscheibe der Daker

Rumänien beherbergt eine Reihe antiker Stätten, die als „dakische Festungen des Orastie-Gebirges“ bekannt sind. Sechs Festungen wurden 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe gewählt: Sarmizegetusa Regia, Costesti-Cetatuie, Costesti-Blidaru, Piatra Rosie, Banita und Capalna
Sie sind in den Westkarpaten versteckt und wurden vermutlich zwischen dem 3. und 2. Jahrhundert v. Chr. Gebaut. Die umfangreichen und gut erhaltenen Überreste zeigen eine raffinierte alte Zivilisation. An diesen Stellen sind Steinkreise und mörtelfreie Mauern aus Kalkstein und Andesitblöcken zu sehen, die aus mehreren Kilometern Entfernung transportiert wurden.

Die bekannteste der dakischen Festungen "Sarmizegetusa Regia" birgt ein rätselhaftes Geheimnis - eine scheinbar alte andesitische Sonnenscheibe. Es besteht aus zehn Sektoren und einem langen, hervorstehenden Spitzpfeil aus 16 Steinblöcken. Es gibt Hinweise darauf, dass sie für astronomische Zwecke verwendet wurde. Könnte es sein, dass diese Sonnenscheibe tatsächlich viel älter ist als der Rest der hier gezeigten Ruinen und aus einer Zeit lange vor den Dakern stammt?
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28.09.2020 Neuer Beitrag

Der Golem... geschaffen wie ein Roboter..

Prof. Wöll hat sorgfältiges Quellenstudium betrieben und erkennt das erstaunliche Alter der ursprünglichen Golemsage: »Die Verbindung mit der Erschaffung aus den Buchstaben läßt sich auf drei Berichte aus dem 13. Jahrhundert zurückverfolgen. Diese Quellen beziehen sich ihrerseits auf das 4. Jahrhundert v. Chr. und auf die beiden Personen Jeremiah und seinen Sohn Ben Sira. Diesen ältesten Belegen zufolge wird der Golem durch Buchstabenkombinationen belebt.«

Der Golem von Prag, so ist es überliefert, wurde zur Gefahr für die Menschen, wie Gustav Meyrink in seinem Roman vermeldet (8): »Und als eines Abends vor dem Nachtgebet der Rabbiner das Siegel aus dem Munde des Golem zu nehmen versäumt, da wäre dieser in Tobsucht verfallen, in der Dunkelheit durch die Gassen gerast und hätte zerschlagen, was ihm in den Weg gekommen.

http://www.ein-buch-lesen.de/2020/09/558-golem-2120.html
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25.09.2020 Neuer Beitrag

Eine wahrhaft seltsame Aztekische Figur

Was wollten uns die Azteken mit dieser 2000 Jahre alten Figur aus Mexiko sagen?
Sie liegt offensichtlich in einer Art "Röhre" und ist fixiert. Die offizielle Meinung lautet "Austreibung von schädlichen Dämonen", also ein Exorzismus.
Aber ist dies vielleicht ein Cargo-Cult und man stellte etwas dar, das man bei den "Göttern" gesehen hat? Ein medizinischer Scanner vielleicht? Wir werden es vermutlich nicht erfahren.
20.11.2020
MRT oder CT
25.09.2020
D3-Brille mit erotischen Bildern? Scherz, aber wären die Hände nicht im Schritt... Aber vielleicht ist es ja wirklich ein visuelles Gerät. Nur der "Sicherheitsgurt" wirkt einengend. Mund Nase Ohren sehen fremdartig aus
25.09.2020
Sieht tatsächlich nach einem CT Gerät aus wie wir es heute kennen. Nur nicht so klobig wie die Geräte im Krankenhaus. 😬
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25.09.2020 Neuer Beitrag

Die Große Katastrophe von 10.000bc

Weltweit findet man Hinweise darauf, dass vor ca. 12.000 Jahren eine globale Katastrophe beinahe alles Leben auf der Nordhalbkugel ausgelöscht hat, inklusive der Menschen.
Diese Katastrophe beendete die letzte Kaltzeit und ließ die gewaltigen Eispanzer im Norden praktisch über Nacht schmelzen, was zu einem enorm schnellen Anstieg des Meeresspiegels um bis zu 200m führte (eventuell sogar mehr). Dies führte die Erde, die gerade bei war, sich zu erwärmen, erneut für etwa 1000 Jahre tief in die Kaltzeit zurück, was man heute "Younger Dryas" nennt. Dies ist mittlerweile wissenschaftlicher Fakt und kein seriöser Wissenschaftler würde es noch bestreiten. Doch was löste diese Katastrophe aus? Sehen wir uns die Fakten an:

1) Mikro-Sphärulen
Auf der gesamten Nordhalbkugel findet man mikroskopisch kleine "Glaskügelchen", die alle die gleiche Zusammensetzung haben, die so auf der Erde nicht vorkommt. Sie können nur im Labor hergestellt werden und entstehen bei Temperaturen über 1500 Grad Celsius. Sie entstehen in der Natur aber ebenso bei den gleichen Temperaturen.

2) Ascheschicht
Über die gesamte Nordwesthalbkugel liegt eine bis zu 10cm dicke Ascheschicht, die aus verbrannter Biomasse besteht. Der umgewandelte Kohlenstoff und die Nanodiamanten darin deuten ebenfalls auf Temperaturen von mehreren tausend Grad Celsius hin. Radiocarbondatierung zeigt, dass die Schicht etwa 11.800 Jahre alt ist. Diese Schicht nennt man "Younger Dryas Black Mat" und sie ist heute weitreichend untersucht und bestätigt.

3) Flutsedimente
Die weltweit zu findenden Flutsedimente, die teilweise bis zu 20m mächtig sind, können ebenfalls auf etwa 12.000 Jahre datiert werden. Sie müssen bei einem gewaltigen Tsunami entstanden sein, der die gesamte Nordhalbkugel heimgesucht hat. Durch die Meeresfossilien, die man darin findet, muss es zwingend Ozeanwasser gewesen sein und nicht nur Schmelzwasser von den Eispanzern. Da sie in mehreren Schichten abgelagert wurden, kann man von mehreren Megafluten ausgehen. Zwei besonders dicke untere Sedimentschichten deuten darauf hin, dass der Initial-Tsunami erst beim Überfluten Ozeansedimente abgelagert hat beim Zurückfluten Schlamm aus dem Inland. Aufgrund der Reichweite der Tsunamis muss mindestens einer davon mehrere Kilometer hoch gewesen sein als er auf Festland traf.

4) Flutcanyons
Vor allem in den USA gibt es extrem tiefe Canyons, die auf gewaltige Fluten hindeuten. So z.B. die "Badlands" oder "dry falls", aus denen man geologisch herauslesen kann, dass hier in sehr kurzer Zeit unglaubliche Mengen an Wasser geflossen sein müssen. Aufgrund der Fossilien muss es Meerwasser gewesen sein. Auch die Kontinentalschelfe weltweit (aber speziell Nordamerikas) sind von tiefen Ablauf-Canyons überzogen, bis hinein in die Tiefsee. Doch da Süßwasser leichter ist als Salzwasser kann dafür kein Schmelzwasser verantwortlich sein. Die Tsunamiwelle kann diese Canyons beim Zurückfließen auch nur rudimentär gegraben haben, aber nicht bis in 4000m Tiefe wie es teilweise der Fall ist. Dies lässt nur einen Schluss zu: Die Kontinentalhänge lagen weitgehend trocken als das Wasser darüber floss. Und zwar bis in die Tiefsee hinein. Dafür gibt es bislang keine hinreichende Erklärung nach dem gängigen Modell. Doch weiter unten sehen wir, dass es durchaus möglich ist.

5) Schockgefrorene Megafauna
Die Megafauna, die es vor 10.000bc im Norden gab, ist mit einem Schlag ausgestorben und zwar tatsächlich in wenigen Minuten. Überall, aber vor allem in Nordsibirien, findet man Tiere der Megafauna, die noch während des Essens tiefgefroren wurden. Viele davon, die heute wieder auftauchen durch den tauenden Permafrost, haben sogar noch das unverdorbene Gras im Mund. All diese Tiere sind also in wenigen Minuten gleichzeitig gestorben und sofort eingefroren. Es muss also nicht nur ein gewaltiger Tsunami die nördliche Halbkugel überflutet haben, sondern es muss auch in wenigen Minuten um 40-50 Grad kälter geworden sein, was rein physikalisch nicht möglich ist auf der Erde. Aber dennoch ist es ein Fakt. Da man Vegetation im Permafrost fand, die nur in gemäßigten Breiten vorkommt, muss es vor der Katastrophe in Nordsibirien warm/gemäßigt gewesen sein.

6) Megafauna Südamerikas
Auch die Megafauna Südamerika ist zur gleichen Zeit ausgestorben wie in Nordamerika. Wenn auch weniger umfangreich. Auch hier findet man die Flutsedimente.

7) Megafauna Afrikas
Erstaunlicherweise hat die Megafauna Afrikas weitestgehend komplett überlebt, bis heute. Nur die Mamuts sind aus Nordafrika verschwunden. Weiter im Süden gab es keine Verluste. In Afrika findet man nur im Norden massive Flutsedimente, die aus dem Mittelmeer stammen.

8) Megafauna Südostasiens
Auch hier haben die Großsäuger fast alle überlebt. Auch hier finden sich fast keine Flutsedimente aus der Zeit um 10.000bc.

Fazit:

Es hat also ein Event stattgefunden der folgende Auswirkungen hatte:
a) das Eis der letzten Kaltzeit schmolz in wenigen Stunden bis Tage
b) Es wurde auf der gesamten Nordwesthalbkugel so heiß, dass jegliches organische Material verbrannte. Die Ablagerungen deuten darauf hin, dass die Temperatur viele tausend Grad betragen haben muss und zwar über die GESAMTE Nordwesthalbkugel und nicht nur lokal.
c) Die Flutsedimente zeigen, dass der Atlantik, das Nordmeer und das Mittelmeer massive Tsunamis bildeten, die einige Kilometer Höhe haben mussten. Im Mittelmeer immerhin noch einige hundert.
d) Die Flutcanyons zeigen, dass bei der Katastrophe für eine kurze Zeit fast kein Wasser im Nordatlantik war. Das gleiche gilt für große Bereiche des Nordpazifiks, wo es ebenfalls tiefe Meeres- und Schelfcanyons gibt.
e) Die gesamte Nord-Landmasse muss innerhalb weniger Minuten in eine Zone tiefster Temperaturen "gewandert" sein. Also in den Nordpolarkreis. Zuvor lag der geografische Nordpol also sehr viel weiter nördlich. Die Erdachse muss also bei dem Event gekippt sein und zwar um mehr als 20 Grad.
f) Die ausgestorbene Megafauna zeigt ein klares Muster, welches Afrika und Südostasien nicht betrifft. Es war also nur die Nordhalbkugel und Südamerika betroffen. Betrachtet man sich den Bereich auf dem Globus, so ist er kugelförmig mit Zentrum Neufundland. Das Zentrum des Events war also Neufundland.

Was kann dies also verursacht haben?

Derzeit geht man davon aus, dass ein gewaltiger Komet die Erde traf und auseinander brach. Darauf deuten vor allem die Nanodiamanten hin und die "Black Mat". Diese enthält Metalle, die nur in Asteroiden vorkommen (vor allem Platinmetalle). Man hat einige Einschlagskrater in der Region gefunden, z.B. auf Grönland, die in diese Zeit passen sollen. Doch diese Krater sind nachweislich weit älter als 12.000 Jahre und können dafür nicht verantwortlich sein. Dennoch halten die meisten daran fest, da es sie einzige Erklärung ist, die eine solche Zerstörung hervorrufen könnte. Doch das ist nicht korrekt.
Die Daten zeigen ein völlig anderes Muster, denn die "Black Matt" ist sehr gleichmäßig verteilt und ihre Inhaltsstoffe sind nicht nur in Asteroiden vorhanden.
Doch was gibt es noch, dass diese gewaltige Hitze verursachen kann und das gleichmäßig über die gesamte Hemisphäre. Und die gleichen Inhaltsstoffe hat wie ein Asteroid? Die Sonne. Um genau zu sein, ihre äußerste Schicht. Denn sie saugt Millionen von Asteroiden und Kometen auf und deren Inhaltstoffe reichern sich in der äußeren Sonnenatmosphäre an. Und damit kommen wir zum Verantwortlichen dieser Katastrophe: Die Sonne selbst.
Es ist bekannt, dass die Sonne immer wieder gewaltige Sonneneruptionen hervorbringt, die sogar die Erde erreichen können. Weniger akzeptiert ist die "Nova-These", die besagt, dass sie Sonne in einem bestimmten Zyklus ihre gesamte äußere Hülle in einer "solaren Nova" abstößt, also einer Megaeruption. Diese Eruption wäre so heftig, dass die Wand aus Plasma mit all ihren Inhaltsstoffen die Erde erreichen würde und das mit einigen tausend km/s. Und genau dies ist vor 12.000 Jahren offenbar geschehen.

Ablauf der Katastrophe:

- Die Nova der Sonne schleuderte vor etwa 12.000 Jahren eine Schockwelle aus Plasma (hauptsächlich Wasserstoff und zahlreiche schwere Elemente) ins Sonnensystem. Nachdem sie Merkur und Venus passiert hat, erreichte sie die Erde etwa 20 Stunden nach Ausbruch.
- Beim Erreichen der Erde zeigte gerade die Erde so zur Sonne, dass Neufundland etwas im Zentrum des Brennkegels lag. Die Schockwelle aus superheißem Plasma (hier schon stark abgekühlt!) deckt komplett Nordamerika, Mittelamerika, den Norden Südamerika, den Norden Europas und den Norden Asiens ab.
- Die gewaltige Hitze von mehreren tausend Grad schmilzt das Eis der letzten Kaltzeit komplett in wenigen Stunden oder gar Minuten. Gewaltige Dampfwolken verdichten die Atmosphäre. Ein Großteil des Atlantiks verdampft und schließt sich den Dampfwolken an. Wasser strömt aus dem Süden nach und bringt alle Ozeane in eine gewaltige Nordwest-Strömung. Der Meeresspiegel des Atlantiks fällt kurzfristig um einige 1000 Meter. Das nachströmende Meereswasser ist zu langsam um das zu kompensieren.
- Durch die extreme Hitze auf nur einer Planetenseite entstehen weltweit Stürme von titanischem Ausmaß, vermutlich über 1000km/h Windgeschwindigkeit und vernichten alles an Land, was nicht aus massivem Stein ist.
- Durch das Fehlen von Billiarden Tonnen Masse im Norden muss sich die Erdachse in ihrer Rotations-Bewegung anpassen. Dies tut sie so schnell wie ein Kreisel, der sich mit 1750km/h dreht, also in wenigen Sekunden. Durch die enorme Masseträgheit der Erdkruste rutschen sofort alle Kontinente über die Asthenosphäre, auf der sie schwimmen. Da die Erdachse nach Süden kippt, rutschen die Kontinente nach Norden, relativ zur Bewegung.
- Es entstehen weltweit Erdbeben mit maximaler Stärke. Die mittelozeanischen Rücken reißen auf und gigantische Mengen Magma ergießen sich weltweit ins Meer und lassen noch mehr Wasser verdampfen.
- Die in wenigen Minuten verrutschenden Kontinente bringen die Meere des Nordens dazu, über die Ufer zu treten, aufgrund der Masseträgheit des Wassers. Der gesamte Atlantik schwappt über Nordeuropa und Nordasien, während der Pazifik über Nordamerika schwappt. Der Atlantik liegt nun fast ohne Wasser da und die Kontinentalschelfe liegen so frei wie der Zahnhals eines Zahnes ohne Zahnfleisch. Das Wasser des Pazifiks fegt mit fast Schallgeschwindigkeit über den gesamten Kontinent und ergießt sich im Osten in den Pazifik. Dabei gräbt es tiefe Canyons in die Kontinentalhänge bis weit in die Tiefsee. Gleiches geschieht im Mittelmeer, nur in geringerem Ausmaß.
- Die Erdkruste kommt zum Stillstand und Nordsibirien und Nordkanada, die zuvor gemäßigtes Klima hatten liegen nun in Bereich ewigen Eises mit Temperaturen bis -80 Grad Celsius oder sogar noch darunter (bedingt durch das komplett ausgeschaltete Sonnenlicht wegen des Wasserdampfes). Das Wasser des Atlantiks, das die Küsten überschwemmt, gefriert in wenigen Stunden komplett durch und der Boden darunter in den darauffolgenden Wochen. Alle Tiere, die darunter liegen, werden schockgefroren. Ebenso in Nordalaska, wo der Atlantik wieder in sein östliches Bett zurückfließt und die Bays zwischen den Nordkanadischen Inseln gräbt und durch den heute gewaltigen "Sankt-Lorenz-Canyon" wieder "heimkehrt".
- Nach vielen Stunden kommt das Wasser wieder zur Ruhe und die Erde hat sich neu ausbalanciert. Mit der gekippten Erdachse, die wir heute kennen.
- Das Wasser in der Atmosphäre regnet aus und Billiarden Kubikmeter Wasser kehren zur Erde zurück. Es regnet wochenlang "sintflutartig". Der Regen ist so stark, dass er alles Land komplett überschwemmt und die meisten Ozeansedimente der Tsunamis ins Meer zurück spült und mit meterhohem Schlamm aus den Gebirgen überzieht.
- Durch den fehlenden Albeo-Effekt des Eises müsste sich die Erde nun eigentlich schnell aufwärmen, doch das Gegenteil ist der Fall. Die extremen Ausgasungen der vulkanischen Aktivitäten bringen einen "nuklearen Winter". Die "Younger Dryas" bricht an und die Kaltzeit kommt für mehr als 1000 Jahre zurück.

Der Rest ist Geschichte.
[Verfasserin: Rana Nefatari]
17.12.2020
Axel Klitzke hatte mal in einem Vortrag erwähnt,Daß die Pyramiden von Gizeh mindestens 100.000 Jahre alt sind.wenn vor Ca. 12.000 Jahren so eine große Veränderung Katastrophe durch die Sonne stattgefunden hat,
Ist schwer vorstellbar,Daß bei einer Verschiebung der Oberfläche Erdkruste die Pyramiden keinen Schaden davongetragen haben?
Hartmut,
19.11.2020
Top Artikel !!!
12.10.2020
Sorry wenn ich das jetzt so sage aber ich finde diese Theorie nicht haltbar. Es ist eine Theorie die ein Wissenschaftler aufgestellt hat die doch sehr Umstritten ist.

Ich will dir aber auch sagen warum.

Würde die Sonne einen so einen riesigen Plasmasturm auslösen indem sie ihre gesamte äußere Hülle abstößt wäre der komplette Planet betroffen aber nicht nur das, sondern jeden einzelnen Planeten in unseren Sonnensystem da sich so ein Ausstoß in alle Richtungen in unseren Sonnensystems ausbreiten würde. Das Leben auf der Erde würde aufhören zu existieren. Nichts überlebt da nicht mal Naturvölker.
Zumal muss man Bedenken, das so ein Sonnensturm die ganze Erdatmosphäre wegblasen würde und das Magnetfeld der Erde massiv stören würde das heißt aber auch, würden dennoch einige Menschen dieses Armageddon überleben wären sie hilflos der Strahlung der Sonne sowie des Universums ausgesetzt.

Du schreibst das es vorwiegend die Nordhalbkugel betroffen hätte aber du erwähnst auch das Südamerika ebenfalls stark betroffen war? Also die Südhalbkugel ja auch zumindest nicht die ganze. Außerdem schreibst du das es auf der Nordhalbkugel zu einen rasanten Temperaturen anstieg von mehreren tausend Grad gekommen ist. Ein solch großer Temperaturanstig wurde auch auf der Südlichen Halbkugel nicht ohne Folgen bleiben den die Temperaturen würden auch hier noch einige 100 Grad hoch sein auch wenn sie nicht direkt betroffen sind.

Es gibt genug Argumente die gegen diese Theorie sprechen zumal sie auch nur eine Theorie unter vielen ist.

Was wir aber in unseren Sonnensystems sehen ist das einst die Erde nicht nur der einzige Planet ist den es betroffen hat obwohl die Erde der einzige Planet ist an deren Oberfläche Leben möglich ist. Der Mars aber such die Venus, so gehen mittlerweile auch Wissenschaftler aus, herrschte vor Millionen von Jahren ein mildes und Lebensfrundliches Klima. Heute ist auf der Oberfläche dieser Planeten kein Leben mehr möglich und das obwohl sie sich in der Habitablen Zone befinden. Was also hat dies Planeten so verändert das kein Leben auf diesen Planeten möglich ist oder besser gesagt nicht mehr möglich ist.

Der Planet Venus hüllt sich hier in Schweigen. Wissenschaftler vermuten das ein Klimawandel schlussendlich der Venus zugesetzt hat und dies vor etwa 700 Millionen Jahren.

Der Mars ist da schon anders. Man hat bereits mehrere Sonden zu unseren Nachbarn geschickt die in erforschten.
Paff war ich als ich mich zum ersten mal intensiv mit dem Mars Canyon auseinandergesetzt habe. Dieses Gebilde erinnert mich doch sehr an Lichtberg Figuren. Lichtberg Figuren ist besonders beliebt bei einigen Künstlern und Heimwerkern.
Hierzu wird zb. ein feucht/nasses Brett extremer Spannung ausgesetzt. Das bewirkt das sich Figuren tief ins Holz brennen. Als ich damals so aufgenommen habe fragte ich mich, kann das sein? In der Mitte des Mars Canyon scheint etwa die Einschlagstelle dieses hochgeladenen Energiebündels zu sein den von diesen Punkt aus gehen sie weg. Außerdem wirft die Marsatmosphäre weitere Rätsel auf. Das eine wäre auch die hohe Konzentration des Xenon Gases (ich glaub es hieß damals Xenon 6 oder Xenon 9). Dieses Gas ist auch ein Nebenprodukt von Automaren Explosionen. In der Wüste von Nevada wo Zahlreiche Atomtests durchgeführt wurden wurde jenes Gas nach den Explosionen gemessen ebenso verglaste der Sand zu glasartigen Klumpen die auf die große Hitze der Explosionen stattgefunden haben.

Zu meiner Theorie:
Ich glaube das vor Tausenden von Jahren ein Krieg stattgefunden hat der bis dato die Menschheit bis heute noch nie gesehen hat. Das Leben auf 2 Planeten wurde Zerstört ( vermutlich ein Planet komplett zerstört deren Trümmer nur mehr zwischen Mars und Jupiter seine Kreise um die Sonne zieht) und ein Planet (Erde) schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Was könnte aber diesen Krieg ausgelöst haben?
Kann es sein das zwischen diesen Planeten, einschließlich der Erde handelt betrieben wurde? Kann es sein das zwischen ihnen Spannungen wuchsen die in ein Armageddon endeten?
Möglich wäre es doch zumal auch in beinahe jeder Religion ein Krieg zwischen den Göttern oder sogar gegen Menschen genannt wird.

Ich hätte dazu mehr zu sagen aber ich glaube das reicht mal für den Anfang.
Userpic
19.11.2020
@Johann Schalk
Auch sehr interessant.Du spielst auf Ariman und Ahura Mazda an, im Zoroaster Mythos.
Vielleicht wurde ja auch ein Massenauswurf technologisch produziert. Ariman ist ja auch der "böse Sonnengeist"...
25.09.2020
Sehr schön und spannend geschrieben. Wirklich toll.
25.09.2020
Diese Seite der Erde war vermutlich der Nova ausgesetzt. Dafür sprechen die geologischen Funde in dieser Gegend.
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24.09.2020 Neuer Beitrag

Die Vinland-Karte: Fake oder Fakt?

Die Vinland-Karte umgibt eine Aura der Geheimnisse und, wie manche sagen würden, den Gestank der Täuschung. Bei der Karte, die sich in den Tresoren der Yale University befindet (und für 25 Millionen US-Dollar versichert ist), handelt es sich entweder um einen kolossalen Betrug oder um ein Artefakt von beispiellosem Wert. Die Karte tauchte 1957 auf, als ein paar zwielichtige Personen versuchten, sie an das British Museum zu verkaufen. Experten stellten fest, dass die verwendete Tinte keine typische Eisengallustinte war, die Karte wurde als Fälschung deklariert und das Museum lehnte das Angebot ab.

Wenn die Karte authentisch ist, gilt sie als unbezahlbar, da sie die erste Karte ist, die eindeutige Informationen über Nordamerika enthält. Das Hauptproblem, das mit der Karte verbunden ist, ist, dass es keine Bestätigung - oder vielleicht kein Wissen - gibt, dass das mit der Karte verbundene Vinland ein realer Ort mit einer funktionierenden Gesellschaft auf Neufundland war.

Die Tinte jedoch zeigt deutliche Übereinstimmungen mit chinesischer Tinte. Den chinesischen Aufzeichnungen nach, rettete 1407 eine chinesische Expedition die Vikinger von Grönland vor dem Verhungern, indem sie sie nach Neufundland brachten, das sie zuvor bei ihrer Expedition entdeckt hatten. Dort findet man alle Bestandteile dieser Tinte sodass man davon ausgehen kann, dass die Karte, wenn sie echt ist, etwa um 1420 in ?Vinland? (Neufundland) hergestellt wurde. Damit wäre sie die erste bekannte Karte, die Nordamerikas Küste zeigt und eine Bestätigung, dass "Vinland" wirklich existierte
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23.09.2020 Neuer Beitrag

Hoba - Der größte Eisen-Meteorit der Welt

Der "Stein von Hoba" fiel vor etwa 80.000 Jahren auf die Erde. Er wiegt 60 Tonnen und ist das größte intakte Stück Eisen auf dem Planeten. Es wird geschätzt, dass sich der Meteorit beim Eintritt in die Atmosphäre von 10 km/s auf etwa 200 km/h verlangsamte und beim Aufprall intakt blieb.

Er wurde 1920 auf einer Farm entdeckt und 1987 der Regierung geschenkt, die ihn der Öffentlichkeit zugänglich machte.

Hoba bedeutet im Sprachdialekt "Geschenk".

#Astronomie #Meteorit
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23.09.2020 Neuer Beitrag

Megacity im Dschungel von Guatemala

Tolle Darstellung der "Metropole" im guatemaltekischen Dschungel. Vom Stil her klassisch Maya, aber wie wie ja alle wissen, hatten die Maya mit diesen Städten absolut nichts zu tun.
Heute liegt diese große Stadt tief im Wald verborgen und ist komplett zugewachsen. Doch dank LIDAR konnte man sie sehr gut darstellen.

Was es dort wohl noch alles zu finden gibt?! Und dies ist nur eine von unzähligen Städten in den Dschungeln Südamerikas. Eine ganze Zivilisation mit vielen Millionen Einwohnern lebte einst dort. Vor vielen tausende Jahren, lange vor den Maya.

#Südamerika #Tiwanaku #Archäologie
23.09.2020
Teil-Draufsicht
Userpic
26.12.2020
@Rana Nefatari - sind da schon diverse Daten bekannt wie: Ausrichtung der Gebäude (Himmelsrichtung), Längengrad+ Breitengrad....Konstellation zu anderen Bauten der näheren + ferneren Umgebung ?
Userpic
26.12.2020
@Karsten Jordan da bin ich überfragt, sorry
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23.09.2020 Neuer Beitrag

Ägyptischer Opfertisch im Raumschiff-Design

Dieser Opfertisch, der aussieht wie ein Raumschiff-Bedienfeld, stammt aus dem Jahre 2350 v. Chr., 5. Dynastie (Altes Königreich) Ägypten. Es handelt sich um eine Trankopfertabelle mit Listen der zulässigen Opfergaben, einschließlich Bier, Wasser, Fleisch, Brot usw. Die sieben Aussparungen oben sind für die 7 heiligen Einbalsamierungsöle, die im Mumifizierungsprozess verwendet werden. Der mittlere Dreierkreis auf der Unterseite enthält eine Glyphe für "Weihrauch". Dieser Tisch wurde höchstwahrscheinlich wegen der handwerklichen Qualität und des Schreibstils für ein Adelsgrab von hohem Status verwendet. Hat man hier vielleicht etwas nachgeahmt, das man bei den "Göttern" gesehen hat?

#Cargokult #Archäologie #Ägypten
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17.09.2020 Neuer Beitrag

Vischap-Steine - Drachen und Schlangen

Die viele tausend Jahre alten und wenig bekannten Menhire Armeniens werden von der lokalen Bevölkerung "Vischap-Steine" genannt, "Drachensteine". Sie erinnern an den alten Kult der Drachen- und Schlangenverehrung, die das Volk lange Zeit heimsuchten und ihren Mythen nach die Ernte stahl, aber auch Hilfe verschiedener Art brachten. Beschrieben wurden diese "Vischap" als Drachen- oder Schlangenförmige Dämonen, die mit viel Getöse aus dem Himmel kamen und mit viel Getöse wieder verschwanden.
Die Menhire, die Vischpa-Steine, stellen Fantasiewesen dar, mit Hörnern und menschlichen Körpern, aber auch viele andere Tiere wie z.B. Fische.
Was genau diese Steine bedeuten, ist heute nicht mehr bekannt, aber den lokalen Mythen nach sollen sie die Vischap abwehren, die mit "Donner und Getöse" über die Menschen kamen.
Interessant ist dabei auch, dass die lokale Bevölkerung Gewitter "Vischap hanel" nennt, was übersetzt "Der Aufstieg des Drachen" bedeutet. Sind diese Steine und die damit verbundenen Legenden (mal wieder) ein Hinweis auf präastronautische Aktivitäten in der Vergangenheit?
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